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Übersicht der Artikel in der Kategorie Stiftungen

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Stiftungen 302 Artikel
VolkswagenStiftung richtet neue Förderinitiative zur Evolutionsbiologie ein Fristablauf: 15.05.2005
Die VolksWagen-Stiftung richtet die neue Förderinitiative „Evolutionsbiologie“ in Form eines größeren Rahmenkonzepts mit unterschiedlichen Einzelelementen "Ausschreibung eines Wettbewerbs zur strukturellen Stärkung der Evolutionsbiologie an deutschen Universitäten" ein. - Stipendien für Doktoranden und Postdoktoranden - Gastprofessuren und Gastdozenturen - Symposien oder Symposiumsreihen - Sommerschulen, Sommerschulreihen und Mitarbeiteraustausch Die Ausschreibung zur Einrichtung von Curricula folgt Mitte Mai. Nähere Informationen gibt ein Merkblatt, das ab Ende April Im Web-Angebot im Menü Förderung/ Förderangebot zu finden ist.
http://www.volkswagenstiftung.de

Weitere Kategorien: Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
Dilthey-Fellowships Fristablauf: 31.08.2005
Mit den „Dilthey-Fellowships“ – benannt nach dem deutschen Philosophen Wilhelm Dilthey (1833 bis 1911) – schließen die beteiligten Stiftungen eine wesentliche Lücke in der Förderung des geisteswissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland. Das Angebot wagt sich bewusst an die Fachgrenzen der Geisteswissenschaften heran und reicht zum anderen wesentlich über bisher übliche Projekt- und Stipendienfristen hinaus. Hier sollen exzellente junge Forscherinnen und Forscher nach ihrer Promotion Themen bearbeiten können, die den Geisteswissenschaften neue Gebiete erschließen und die auf Grund ihrer Komplexität oder ihres höheren Risikos von vornherein längere Planungs- und Zeithorizonte benötigen. Junge, über herkömmliche Grenzen hinaus denkende Wissenschaftler erhalten so die Chance, sich zu führenden Vertretern ihres Wissensgebietes zu entwickeln. Bis zu zehn solcher Fellowships vergeben die Stiftungen pro Jahr. Sie beinhalten neben Personalmitteln auch Sachmittel für Aufwendungen im Zusammenhang mit dem jeweiligen Vorhaben. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass die Vorhaben in eine deutsche Hochschule oder außeruniversitäre Forschungseinrichtung eingebunden sind. Eine Altersgrenze besteht nicht, allerdings sollte die Promotion nicht länger als fünf Jahre zurückliegen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden zunächst für fünf Jahre gefördert. Nach einer positiven Evaluation ist eine Verlängerung um drei – plus gegebenenfalls weitere zwei – Jahre möglich. Neben der reinen Forschungstätigkeit sollten sich die Fellows an der Lehre beteiligen und nach Möglichkeit über weitere Drittmittel Doktoranden in ihre Arbeit einbinden. Das Auswahlverfahren verläuft in zwei Stufen: Aus den schriftlichen Anträgen wird zunächst eine Vorauswahl getroffen. Anschließend erhalten diese Bewerber die Möglichkeit, ihr Vorhaben persönlich zu präsentieren. Die endgültige Entscheidung für eine Förderung trifft ein Steering Committee aus Vertretern der beteiligten Stiftungen. Bewerbungsschluss für die erste Ausschreibung ist der 31. August 2005.
http://www.volkswagenstiftung.de/#Dilthey

Weitere Kategorien: Nachwuchsförderung - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst
Ausschreibung European Foreign and Security Policy Studies Fristablauf: 15.09.2005
Die Stiftungen Compagnia di San Paolo, Turin / Italien, Riksbankens Jubileumsfond, Stockholm / Schweden und die VolkswagenStiftung, Hannover haben zusammen ein Forschungs- und Trainingsprogramm mit dem Namen "European Foreign and Security Policy Studies" entwickelt. Ziel ist es, die Voraussetzungen und Möglichkeiten für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (CFSP) der EU und die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik (EDSP) zu analysieren und zu diskutieren. Dieses Forschungs- und Trainingsprogramm soll europäischen Forschern und 'young professionals' die Möglichkeit geben, an einer oder mehreren europäischen Einrichtungen zu forschen, und Netzwerke aufzubauen. Im Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik können die Bewerber ihr Forschungsthema frei wählen. Bewerben können sich Postdoktoranden und Promotionsanwärter sowie 'young professionals' (zum Beispiel Beamte, Diplomaten, Journalisten, Rechtsanwälte und Angestellte von Nichtregierungsorganisationen) mit entsprechendem Hintergrund. Bewerber sollten in Europa wohnhaft und nicht älter als 32 Jahre sein. Das Programm ist für alle Disziplinen, Nationalitäten (EU-Staatsbürger als auch Nicht-EU-Staatsbürger) offen. Es besteht aus folgenden Hauptelementen: Förderung des Forschungsprojektes (bis zu 2 Jahren), die verpflichtendeTeilnahme an Konferenzen und Summer Schools und die Förderung von Publikationen. Es werden mehrere Auswahlverfahren stattfinden, die Bewerbungsfrist für die erste Runde läuft bis zum 15. September 2005. Von den erfolgreichen Bewerbern wird erwartet, dass sie ihre Arbeit spätestens im Herbst 2006 aufnehmen. Weitere Informationen und Genaueres zu den Bewerbungsunterlagen können auf der Webseite nachgelesen werden. Diese beinhaltet ebenfalls eine Bewerbungs- Checkliste. Weiterführende Informationen: bitte bei der u.a. URL Pdf 78 c anklicken. Kontakt : Compagnia di San Paolo Torino/Italien Mario Gioannini Phone: +39 0115596973 E-mail: mario.gioannini.mail.compagnia.torino.it Riksbankens Jubileumsfond Stockholm/Schweden Fredrik Lundmark Phone: +46 8 50626421 E-mail: fredrik.lundmark.mail.rj.se VolkswagenStiftung Hanover Alfred Schmidt Phone : +49 511 8381237 E-mail: schmidt.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/foerderinitiativen/merkblaetter

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Zusammenspiel von molekularen Konformationen und biologischer Funktion Fristablauf: 15.09.2005
Eckpunkte des Programms sind: 1. Der Schwerpunkt soll zu interdisziplinärer Forschung an der Schnittstelle zwischen Chemie und Biowissenschaften anregen. 2. Ziel ist die Analyse, Modulation und Kontrolle multipler Konformationszustände in biologischen Systemen. 3. Der Kombination von Synthesechemie, Strukturanalyse und Funktionsstudien wird hohe Priorität eingeräumt. Die Beteiligung der synthetischen Chemie ist dabei obligatorisch. Termin: 15. September 2005 Kontakt: VolkswagenStiftung, Herr Dr. Matthias Nöllenburg, Kastanienallee 35, 30519 Hannover, Tel.: 0511/8381290, E-Mail: noellenburg.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagen-stiftung.de/

Weitere Kategorien: Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
„opus magnum“ Fristablauf: 30.09.2005
Geisteswissenschaftlern fehlt oft die Zeit, aus der eigenen Arbeit heraus „das große Werk“ zu verfassen. Gerade in diesen Fächern ist die Monografie aber noch immer diejenige Publikationsform, die – zumeist – die wissenschaftliche Entwicklung am nachhaltigsten voranbringt. An dieser Stelle greift die Förderkomponente „opus magnum“, zweiter Baustein von „Pro Geisteswissenschaften“. Forscherinnen und Forscher, die sich durch herausragende Arbeiten ausgewiesen haben, können sich für einen Zeitraum von sechs Monaten bis zu zwei Jahren von ihren sonstigen Aufgaben freistellen lassen, um sich auf die Abfassung eines größeren, möglichst originellen wissenschaftlichen Werks zu konzentrieren. Von den beteiligten Stiftungen werden dabei die Kosten für die Lehrvertretung getragen. Darüber hinaus unterstützen sie die Entstehung der Publikation. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass die betreffenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter Fortzahlung ihrer Dienstbezüge freigestellt oder beurlaubt werden – und dass eine Lehrvertretung aus dem wissenschaftlichen Nachwuchs bereit steht. Die Freistellung muss zusätzlich erfolgen und darf bei der Bemessung regulärer Freisemester nicht angerechnet werden. Als Lehrvertretung sollten nur Wissenschaftler zum Einsatz kommen, die noch nicht über eine feste Stelle verfügen. Insofern trägt „opus magnum“ gleichzeitig zur Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses bei. Die Stiftungen fördern in diesem Segment bis zu zehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler pro Jahr. Die Bewerber werden auf der Grundlage ihrer schriftlichen Anträge ausgewählt. Die endgültige Entscheidung für eine Förderung trifft ein Steering Committee aus Vertretern der beteiligten Stiftungen. Bewerbungsschluss für die erste Ausschreibung ist der 30. September 2005.
http://www.volkswagenstiftung.de/

Weitere Kategorien: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst
Innovative Methoden zur Herstellung funktionaler Oberflächen Fristablauf: 15.10.2005
Die VolkswagenStiftung bewilligt erstmals Vorhaben in ihrer Initiative „Innovative Methoden zur Herstellung funktionaler Oberflächen“. Gefördert werden fünf Projekte mit insgesamt rund 3,3 Millionen Euro. Die Natur kennt viele gute Rezepte für funktionale Oberflächen. Haie etwa sind mit einer rauen Haut ausgestattet, die den Strömungswiderstand im Wasser minimiert. Wenn Ingenieure und Naturwissenschaftler Oberflächen mit besonderen Funktionen entwickeln, brauchen sie dagegen nicht nur gute Konzepte für entsprechende Funktionalitäten, sie brauchen auch geeignete Herstellungsverfahren. Techniken und Methoden müssen angepasst und oft völlig neu entwickelt werden. Auf solche Herstellungsverfahren zielt die neue Förderinitiative „Innovative Methoden zur Herstellung funktionaler Oberflächen“. Unter den ersten fünf bewilligten Projekten sind gleich zwei – darunter eine Pilotstudie –, die sich damit beschäftigen, die Strömungsvorteile von „Haifischhaut“ auf verschiedenste Bauteil-Oberflächen zu übertragen und damit nutzbar zu machen. Ein weiteres Projekt widmet sich der effizienten Fertigung spezieller Optiken. Diese Vorhaben, die wir Ihnen im Folgenden etwas ausführlicher vorstellen, stehen exemplarisch für das Ziel der Initiative. Insgesamt fördert die VolkswagenStiftung die fünf Vorhaben mit rund 3,3 Millionen Euro. Kontakt Förderinitiative der VolkswagenStiftung Dr. Franz Dettenwanger Telefon: 0511 8381 217 E-Mail: dettenwanger.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/presse-news/presse05/15072005.pdf

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Die Evolutionsbiologie nach vorn bringen Fristablauf: 31.10.2005
Die VolkswagenStiftung schreibt einen Wettbewerb aus zur strukturellen Stärkung der Evolutionsbiologie an deutschen Universitäten aus. Durch diesen Wettbewerb will die VolkswagenStiftung darauf hinwirken, dass Hochschulen die Vermittlung evolutionsbiologischer Konzepte in der universi-tären Ausbildung besser verankern. An dieser Ausschreibung können sich alle Universitäten in Deutschland mit ihren Ausbildungskonzepten beteiligen und sich um entsprechende Mittel bewerben. Von zentraler Bedeutung ist hierbei, dass durch die neu zu schaffenden Strukturen eine enge Verflechtung evoluti-onsbiologischer Konzepte mit anderen Lehrinhalten erzielt wird. Daher sollte in ein Konzept nach Möglichkeit mehr als ein Fachbereich einbezogen sein. Die initiale Förderphase beträgt drei bis vier Jahre, abhängig vom Ergebnis einer externen Evaluation im vierten Jahr ist eine Fortsetzung der Förderung um weitere zwei Jahre denkbar. Stichtag zur Einreichung von Anträgen ist der 31. Oktober 2005. Über Details zu den Ausschreibungsbedingungen informiert ein Merkblatt für An-tragsteller unter . Die Stiftung hält einen Informationsfolder bereit, der die Initiative zur Evolutionsbiologie im Detail vorstellt. Er kann angefordert werden bei Claudia Bleckmann unter 0511/83 81 – 3 75 oder über bleckmann.mail.volkswagenstiftung.de. Kontakt Förderinitiative Evolutionsbiologie Dr. Henrike Hartmann Telefon 05 11/83 81 – 376 E-Mail: hartmann @volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/presse-news/presse05/23062005.pdf
http://www.volkswagenstiftung.de/curriculumevolutionsbiologie

Weitere Kategorien: Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
Lichtenberg-Professuren Fristablauf: 01.11.2005
Mit ihren „Lichtenberg-Professuren“ zielt die Stiftung darauf, herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Verbindung mit innovativen Lehr- und Forschungsfeldern zu foerdern und damit auch zu einer Profilbildung der besten unter den deutschen Hochschulen beizutragen. Mit den Lichtenberg-Professuren sollen sowohl thematische als auch strukturelle und forschungspolitische Akzente gesetzt werden.Kernzielgruppe sind – da in der deutschen Wissenschaftslandschaft eine fruehe selbststaendige wissenschaftliche Taetigkeit noch immer die Ausnahme ist – hoch qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zwei bis drei Jahre nach ihrer Promotion. Aber auch Wissenschaftler – bevorzugt Rueckkehrer aus dem Ausland –, deren Promotion schon mehrere Jahre zurueckliegt und bereits etablierte, international herausragende Forscher (so genannte Five-Star-Professorships) koennen – bei bestimmten Voraussetzungen – gefoerdert werden. Termin: 01. November 2005 Kontakt: VolkswagenStiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover Zu Antraegen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften, einschl. Medizin und Mathematik: Frau Dr. Anja Fliess, Tel.: 0511/8381-374, E-Mail: fliess.mail.volkswagenstiftung.de Zu allen Antraegen aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften: Herr Dr. Marcus Beiner, Tel.: 0511/8381-289, E-Mail.: beiner.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagen-stiftung.de/foerderung/foerderinitiativen/merkblaetter/MB%2079_d.pdf

Weitere Kategorien: Nachwuchsförderung - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
Vierte Ausschreibungsrunde der Stiftung im „Brückenprogramm zwischen Wissenschaft und Praxis in der Transformation des Sozialstaates“ Fristablauf: 15.03.2006
Die VolkswagenStiftung schreibt erneut ihr „Brückenprogramm zwischen Wissenschaft und Praxis in der Transformation des Sozialstaates“ aus. Mit dem Brückenprogramm möchte sie nachhaltig dazu beitragen, die in Deutschland verbreitete Abschottung zwischen den Karrieremustern in diesem Feld aufzulockern. Jüngeren Wissenschaftlern und Praktikern im Alter von etwa 30 bis 45 Jahren bietet sie die Chance zu einem Wechsel der Arbeitssphäre. Die „Brückenschläge“ können in beide Richtungen erfolgen. Zum einen sollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach thematisch einschlägigen Forschungsarbeiten Erfahrungen sammeln in geeigneten Organisationen der staatlichen und außerstaatlichen Praxis – auch im europäischen Ausland und bei internationalen Organisationen. Andererseits sollen sich entsprechend qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter solcher Organisationen, also „Praktiker“, eine vertiefte Orientierung in der Grundlagenforschung erarbeiten können. Arbeitsgegenstand müssen jeweils Probleme der Sozialstaatstransformation in Deutschland und im internationalen Rahmen sein. Anträge sind bis 15. März 2006 zu richten an die VolkswagenStiftung Postfach 81 05 09 30505 Hannover Kontakt Ausschreibung Brückenprogramm zwischen Wissenschaft und Praxis in der Transformation des Sozialstaates Dr. Alfred Schmidt Telefon: 0511 8381-237 E-Mail: schmidt.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/presse-news/presse05/12102005.pdf
http://www.volkswagenstiftung.de/presse-news/presse05/06122005.pdf

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Grenzen. Differenzen. Übergänge: Spannungsfelder inter- und transkultureller Kommunikation Fristablauf: 15.05.2006
Vom 14. bis 16. Juni 2006 bündelt die von der VolkswagenStiftung in Dresden veranstaltete Tagung neue Fragen, Ansichten und Forschungsansätze zur Interkulturalität. Seit mehr als zehn Jahren fördert die VolkswagenStiftung Forschungsvorhaben im Bereich der Identitäts- und Interkulturalitätsforschung. Mit dieser internationalen und interdisziplinären Tagung möchte sie eine kritische Bilanz ziehen. Teilnehmen werden Wissenschaftler und Vertreter von Förderorganisationen, Behörden, Ministerien und Nichtregierungsorganisationen aus dem In- und Ausland. Weitere Informationen sowie das Formular zur Anmeldung finden Sie auf der Webpage:
http://www.volkswagenstiftung.de/service/termine/article/128/grenzen-dif.html

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Grenzen. Differenzen. Übergänge: Spannungsfelder inter- und transkultureller Kommunikation Fristablauf: 15.05.2006
Vom 14. bis 16. Juni 2006 bündelt die von der VolkswagenStiftung in Dresden veranstaltete Tagung neue Fragen, Ansichten und Forschungsansätze zur Interkulturalität. Seit mehr als zehn Jahren fördert die VolkswagenStiftung Forschungsvorhaben im Bereich der Identitäts- und Interkulturalitätsforschung. Mit dieser internationalen und interdisziplinären Tagung möchte sie eine kritische Bilanz ziehen. Im Fokus stehen nicht nur die methodischen und theoretischen Zugänge zum Forschungsfeld, sondern auch die Transfermöglichkeiten von Forschungsergebnissen in die gesellschaftliche Praxis. Teilnehmen werden Wissenschaftler und Vertreter von Förderorganisationen, Behörden, Ministerien und Nichtregierungsorganisationen aus dem In- und Ausland. Die Tagungssprachen werden Englisch und Deutsch sein (mit Übersetzungsservice). Wenn Sie an der Tagung teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte bis zum 15. Mai 2006 mit beigefügtem Formular bei uns an. Sie erleichtern uns so die Planung.
http://www.volkswagenstiftung.de/service/termine/article/128/grenzen-dif.html

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European Platform for Life Sciences, Mind Sciences, and the Humanities Fristablauf: 01.06.2006
Diese „Plattform” soll die Vernetzung von Nachwuchsforschern und -forscherinnen vorantreiben, die im Grenzbereich von kognitiven Neurowissenschaften sowie Geistes- und Gesellschaftswissenschaften arbeiten – und zwar explizit über Disziplinen- und Ländergrenzen hinweg. Ziel ist es, Exzellenz auf diesem Wissensgebiet zu fördern und das neu entstehende Forschungsfeld spürbar voranzubringen Als erster Schritt ist für Herbst 2006 ein Workshop geplant. Dort werden Forschungsthemen identifiziert und Arbeitsgruppen etabliert, die in der Folge diese Themen weiter bearbeiten. Auch diese Phase wird von der Stiftung begleitet; mittelfristig besteht zudem die Möglichkeit, einzelne Pilotprojekte zu unterstützen. Die maximal 40 Teilnehmer des Workshops werden auf der Grundlage eines Wettbewerbs eingeladen, der bis zum 1. Juni 2006 läuft. Kontakt: bei Fragen aus dem naturwissenschaftlichen Bereich Dr. Henrike Hartmann +49 (0)511 8381-376 hartmann.mail.volkswagenstiftung.de bei Fragen aus dem geistes- und gesellschaftswissenschaftlichen Bereich Dr. Vera Szöllösi-Brenig +49 (0)511 8381-218 szoelloesi-brenig.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/offen-fuer-aussergewoehnliches/european-platform.html?L=0

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Zukunftsfragen der Gesellschaft Fristablauf: 30.06.2006
Analyse, Beratung und Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis In dieser Förderinitiative soll der grundlegende Wandel am Beginn des 21. Jahrhunderts in den Blick genommen werden, der Deutschland, seine europäischen Nachbarn und die meisten anderen Mitgliedsländer der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung erfasst. Im Mittelpunkt dieses Förderangebots stehen drei Ausschreibungen zu konkreten „Zukunftsfragen der Gesellschaft“. Sie sprechen jeweils gesellschaftlich-politisch relevante Themen an und sollen Brückenschläge zwischen Wissenschaft und Praxis unterstützen. Aktuell fördert die Stiftung: Brückenprogramm zwischen Wissenschaft und Praxis in der Transformation des Sozialstaates. Gefördert werden Gast-Arbeitsaufenthalte bis zu einem Jahr Dauer. Letzte Antragsfrist: 15. März 2007 Studiengruppen zu Migration und Integration In der aktuellen Ausschreibungsrunde werden Studiengruppen gefördert, die sich mit Fragestellungen zu den Themen "Migration und Organisation" oder "Struktur und Wandel von Sprache" auseinandersetzen. Nächste Antragsfrist: 30. Juni 2006 European Foreign and Security Policy Studies Gemeinsam mit den Stiftungen Compagnia di San Paolo, Turin/Italien, und Riksbankens Jubileumsfond, Stockholm/Schweden, fördert die Stiftung junge Wissenschaftler, die zur Europäischen Außen- und Sicherheitspolitik forschen. Nächste Antragsfrist: 30. September 2006. Weitere Informationen, Anträge und Checkliste finden Sie auf der Website der Volkswagenstiftung:
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/gesellschaft-und-kultur/zukunftsfragen.html

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Zweite Ausschreibungsrunde: "Studiengruppen zu Migration und Integration“ Fristablauf: 30.06.2006
Als in den französischen Vorstädten Autos und Supermärkte in Flammen aufgehen, blickt auch Deutschland voller Bangen auf seine Problemzonen in den Städten und den Stadträndern. Einen Aufstand, wie ihn Frankreich gerade erlebt (hat), erwarten die Experten für Deutschland zwar nicht. Doch auch hier zu Lande lässt die Integrationspolitik zu wünschen übrig. So ist es folglich höchste Zeit, das Thema in den Fokus zu rücken und sich der Problematik in Wissenschaft und Praxis anzunehmen. Die VolkswagenStiftung hat bereits vor einem Jahr acht internationale Studiengruppen zu Migration und Integration auf den Weg gebracht, in denen die Themenkomplexe „Bildung“, „Wirtschaft“ und „Partizipation“ bearbeitet werden. Jetzt legt die Stiftung erneut eine Ausschreibung vor – und zwar für Studiengruppen, die sich mit „Migration und Organisation“ sowie „Struktur und Wandel von Sprachen“ auseinander setzen sollen. Die Stiftung will in diesem Rahmen zwei bis drei weitere Studiengruppen mit jeweils maximal 800.000 Euro fördern bei einer Laufzeit von drei Jahren. Stichtag für das Einreichen der Anträge ist der 30. Juni 2006. o Neues Themenfeld „Struktur und Wandel der Sprache“ o Neues Themenfeld „Migration und Organisation“ Einzelheiten zu den bereits geförderten Studiengruppen und ihren Untersuchungsthemen finden Sie in unserer Pressemitteilung vom 1. Dezember 2004. Nähere Informationen zur aktuellen Ausschreibung stehen auf der Homepage unter im Menü „Förderung/ Förderangebot/ Förderinitiativen/Studiengruppen zu Migration und Integration“. Das Merkblatt für Antragsteller kann bei der Stiftung angefordert werden bei Silvia Birck unter birck.mail.volkswagenstiftung.de. Kontakt VolkswagenStiftung Dr. Alfred Schmidt Telefon: 0511 8381 237 E-Mail: schmidt.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/presse-news/presse04/01122004.pdf
http://www.volkswagenstiftung.de/presse-news/presse05/25112005.pdf

Weitere Kategorien: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst
Initiative „Pro Geisteswissenschaften“: Fritz Thyssen Stiftung und VolkswagenStiftung fördern mit insgesamt 4,6 Mio. Euro Fristablauf: 22.07.2006
Im zusammenwachsenden Europa sind die Geisteswissenschaften von zentraler Bedeutung für eine immer komplexer werdende Wissensgesellschaft. „Entsprechend brauchen sie neue, langfristig angelegte Freiräume und Handlungsmöglichkeiten, um fundamentale Fragen angemessen beantworten zu können“, sagt Dr. Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung. Dabei sind inhaltliche Innovation und strukturelle Reformfähigkeit gefordert. „Eben jenen Wissenschaften neue Räume zu öffnen, war im Jahr 2005 Anlass, die Initiative „Pro Geisteswissenschaften“ auf den Weg zu bringen“, erklärt Jürgen Chr. Regge, Vorstand der Fritz Thyssen Stiftung. Diese Initiative umfasst drei Komponenten – darunter die Dilthey-Fellowships für den hoch qualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchs sowie „opus magnum“ als Freistellungsangebot für herausragende Forscher, die ein größeres wissenschaftliches Werk verfassen wollen. Fritz Thyssen Stiftung und VolkswagenStiftung haben jetzt die ersten acht Dilthey-Fellowships vergeben und neun „Opus-Magnum“-Förderungen ausgesprochen. VolkswagenStiftung Förderangebot Pro Geisteswissenschaften Dr. Markus Beiner Telefon: 0511 8381 289 E-Mail: beiner.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/service/presse.html?datum=20060601

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Einheit in der Vielfalt? Grundlagen und Voraussetzungen eines erweiterten Europas Fristablauf: 01.08.2006
Die VolkswagenStiftung fördert wissenschaftliche Projekte im Rahmen der Geistes- und Gesellschaftswissenschaften mit Beteiligten aus Osteuropa, um auf diese Weise Forschung zu den Grundlagen und Voraussetzungen für ein nach Osten erweitertes Europa anzustoßen. Dabei sollen politische, soziale und ökonomische Belange ebenso Berücksichtigung finden wie geistes- und kulturgeschichtliche Aspekte. Unterstützt werden können nur solche Vorhaben, die eine enge Zusammenarbeit zwischen deutschen und osteuropäischen Wissenschaftlern vorsehen. Die Stiftung erwartet in diesem Zusammenhang eine substanzielle Beteiligung der Wissenschaftler aus dem östlichen Europa. Einzeln oder miteinander verbunden können im Rahmen der Initiative gefördert werden: o Zwei- und mehrseitige Forschungsprojekte mit internationaler Beteiligung (osteuropäischer und deutscher) durch die Vergabe von Personal- und Sachmitteln (für Wissenschaftler aus einer wissenschaftlichen Institution); o International und interdisziplinär besetzte Tagungen mit begrenztem Teilnehmerkreis (max. 40 Teilnehmer) unter Einbeziehung von jüngeren Wissenschaftlern; o Nachwuchswissenschaftler (Doktoranden, Postdoktoranden) durch die Vergabe von Stipendien im Rahmen von Forschungs- oder Ausbildungsprojekten (besonders erwünscht ist eine Förderung kleinerer Stipendiatengruppen); o Sommerschulen zur Vermittlung von methodischen und inhaltlichen Grundlagen unter Zusammenführung von Nachwuchswissenschaftlern (max. 60 Personen). Wichtig: Gefördert werden nur größere Projekte; Einzelstipendien werden nicht gewährt. Die Stiftung kann Fördermittel nur an wissenschaftliche Einrichtungen vergeben. Osteuropäische Beteiligte müssen mit deutschen KollegenInnen eng kooperieren. Der Stichtag für die Einreichung von Anträgen auf Förderung von Forschungsprojekten ist der 1. August 2006. Kontakt: VolkswagenStiftung Dr. Wolfgang Levermann Kastanienallee 35 30519 Hannover Tel.: +49 (0)511 8381-212 E-Mail: levermann.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/auslandsorientiert/erweitertes-europa.html

Weitere Kategorien: Nachwuchsförderung - Internationales - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst
VolkswagenStiftung bewilligt 9 Lichtenberg-Professuren an deutschen Universitäten Fristablauf: 20.08.2006
Georg-Christoph Lichtenberg würde sie sicher mit Wohlgefallen begrüßen, die neuen Nachwuchsforscher, die nun in seinem Namen eine Professur erhalten. Denn ganz im Sinne des Göttinger Ausnahmewissenschaftlers aus dem 18. Jahrhundert sind es kluge Köpfe mit ausgefallenen Ideen, denen die VolkswagenStiftung über eine Lichtenberg-Professur eine attraktive Perspektive eröffnet. Für die Professuren – von denen im Folgenden sechs näher vorgestellt werden – bewilligt die VolkswagenStiftung insgesamt 10,8 Millionen Euro: 1. W2-Lichtenberg-Professur für Privatdozent Dr. Guido Dehnhardt am Institut für Biowissenschaften der Universität Rostock zum Thema „Sensory and cognitive ecology“, 2. W3-Lichtenberg-Professur für Professor Dr. Peter Vorderer an der Universität Erfurt zum Thema „(Digital)Entertainment“; 3. W2-Lichtenberg-Professur für Dr. Alexander Böker am Institut für Physikalische Chemie II der Universität Bayreuth zum Thema „Colloid chemistry of inorganic and organic nanoparticles“; 4. W1-Lichtenberg-Professur für Dr. Florian Jeßberger am Institut für Kriminalwissenschaften der Humboldt-Universität Berlin zum Thema „Internationales Strafrecht und Strafrechtsvergleichung“; 5. W2-Lichtenberg-Professur für Privatdozent Dr. Henrik Mouritsen am Institut für Biologie und Umweltwissenschaften der Universität Oldenburg zum Thema „Animal navigation from behaviour and cognition to molecular mechanisms”; 6. W2-Lichtenberg-Professur für Dr. Jascha Repp an der Naturwissenschaftlichen Fakultät II, Fakultät Physik der Universität Regensburg, zum Thema „Atomic-scale science of adsorbates on insulating films”.
http://www.volkswagenstiftung.de/service/presse.html?datum=20060704

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Innovationsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft Fristablauf: 31.08.2006
Innovationen und die Prozesse, in denen sie den Durchbruch schaffen oder scheitern, sind Prüfsteine für Kreativität und Zukunftsfähigkeit einer Gesellschaft. Die Förderinitiative soll förderliche und hinderliche Einwirkungen, das Wider- und Zusammenspiel der Akteure, Voraussetzungen und Determinanten von Innovationsprozessen, ihre Wirkungen und Folgen klären helfen und so der Innovationsforschung nicht nur in Deutschland schärfere Konturen geben. Zu den wichtigsten Förderanforderungen zählt dabei die Fächer übergreifende Kooperation. In diesem Rahmen können Forschungsprojekte und wissenschaftliche Veranstaltungen, Dissertationen im interdisziplinären Verbund sowie Forschungsaufenthalte und Forschungsprofessuren gefördert werden. Die Volkswagenstiftung beendet demnächst diese Förderinitiative. Letzter Stichtag zur Antragstellung: 31. August 2006
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/gesellschaft-und-kultur/innovationsprozesse.html?L=0

Weitere Kategorien: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst
VolkswagenStiftung legt Jahresbericht 2005 vor Fristablauf: 15.09.2006
91,8 Millionen Euro hat die VolkswagenStiftung im Jahr 2005 wissenschaftlichen Einrichtungen im In- und Ausland insgesamt zur Verfügung gestellt – gemäß ihrem Auftrag, Wissenschaft und Technik in Forschung und Lehre zu fördern. Dabei gingen die 50,7 Millionen Euro „Allgemeine Fördermittel“ zu jeweils 31 Prozent an die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften beziehungsweise an die Naturwissenschaften/Mathematik. Rund 21 Prozent kamen den Biowissenschaften einschließlich der Medizin zu Gute und gut neun Prozent den Ingenieurwissenschaften. Auch im Jahr 2005 war die grenzüberschreitende Wissenschaftsförderung ein wichtiges Ziel der VolkswagenStiftung. So wurden an ausländische Einrichtungen, an deutsche Einrichtungen im Ausland sowie zu Gunsten ausländischer Kooperationspartner im Rahmen von Inlandsbewilligungen für 104 Projekte 6,8 Millionen Euro (gegenüber 4,9 Millionen Euro im Jahr 2004) vergeben. Beispielhaft für das Engagement der Stiftung im Ausland sind die Förderinitiativen zur Region Mittelasien/Kaukasus, zum sub-saharischen Afrika und zur Dokumentation bedrohter Sprachen. Das Investieren in herausragende Wissenschaftler ist zentrales Element moderner Forschungsförderung. Diesen Weg geht die VolkswagenStiftung auch bei ihrer Anfang 2005 eingerichteten Förderinitiative „Pro Geisteswissenschaften“, an der drei weitere große private Förderorganisationen beteiligt sind. Die Initiative „Pro Geisteswissenschaften“ umfasst drei Komponenten: die Dilthey-Fellowships für den hoch qualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchs in den Geisteswissenschaften; mit „opus magnum“ ein Freistellungsangebot – bei gleichzeitiger Lehrvertretung – für herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ein größeres wissenschaftliches Werk verfassen möchten, sowie ein Veranstaltungsprogramm „Geisteswissenschaften und Öffentlichkeit“. Die soeben gestarteten „Schumpeter-Fellowships für den Hochschullehrer- und Führungsnachwuchs in den Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften“ nehmen ebenfalls exzellente junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den Blick. Es gilt, inhaltliche und methodische Fachgrenzen auszuloten; es geht um Kooperationen jenseits üblicher Fächerkombinationen und darum, fest gefügte Wissensräume gleichsam „von innen her“ aufzusprengen. Durchaus begrüßt wird, wenn in die jeweiligen Forschungsvorhaben auch thematisch angrenzende Disziplinen eingebunden sind – wie etwa Mathematik, Physik, Psychologie, die Kognitions- und Neurowissenschaften, die Ingenieurwissenschaften, Philosophie oder Geschichte. Pro Jahr wird die Stiftung etwa acht bis zehn Schumpeter-Fellowships vergeben; erstmaliger Bewerbungsschluss ist der 31. März 2007.
http://www.volkswagenstiftung.de/service/presse/archiv-pressemitteilungen.html

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Zusammenspiel von molekularen Konformationen und biologischer Funktion Fristablauf: 15.09.2006
Um die Funktionen biologisch relevanter Moleküle zu verstehen, ist es unerlässlich, ihre Konformation und ihre konformationelle Dynamik zu begreifen sprich: die räumliche Anordnung der drehbaren Bindungen an den Kohlenstoffatomen. Die Förderinitiative zielt auf diese Schnittstelle zwischen Chemie und Biowissenschaften: auf die Analyse, Modulation und Kontrolle multipler Konformationszustände in biologischen Systemen. Methodische Voraussetzung für eine Förderung ist die Kombination von Synthesechemie, Strukturanalyse und Funktionsstudien. Zum letzten Stichtag können nur noch Anträge, keine Skizzen mehr, eingereicht werden. Neben Forschungsprojekten können auch Symposien und Sommerschulen gefördert werden sowie der Austausch von Mitarbeitern zwischen geförderten Projekten. Die Volkswagenstiftung beendet demnächst diese Förderinitiative Letzter Stichtag zur Antragstellung: 15. September 2006
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/impulse/konformation.html

Weitere Kategorien: Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
Forschungs- und Ausbildungsprogramms zur gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) Fristablauf: 30.09.2006
Im Rahmen des Forschungs- und Ausbildungsprogramms der drei beteiligten Partnerstiftungen Compagnia di San Paolo in Turin, der Riksbankens Jubileumsfond in Stockholm und der VolkswagenStiftung sollen im Laufe der nächsten Jahre insgesamt achtzig bis hundert junge europäische Führungskräfte gefördert werden, die politisch unabhängig und über die Grenzen der eigenen nationalen Perspektive hinaus neue Denk- und Herangehensweisen für die Außen- und Sicherheitspolitik Europas entwickeln und mit diesen die öffentliche Debatte zu beeinflussen suchen. Auch in diesem Jahr können sich wieder junge Forscherinnen und Forscher sowie entsprechend qualifizierte Praktiker, die nicht älter als 32 Jahre sein sollen, für Stipendien bewerben, die ihrer Weiterqualifikation auf dem Gebiet der Außen- und Sicherheitspolitik auf postgradualem und postdoktoralem Niveau dienen. Erwartet wird dabei ein Arbeitsaufenthalt in mindestens einem weiteren europäschen Land. An dem gemeinsamen Programm der drei Stiftungen beteiligt sich die VolkswagenStiftung im Rahmen ihrer Initiative „Zukunftsfragen der Gesellschaft – Analyse, Beratung und Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis.“ Bewerbungsschluss für die kommende Ausschreibungsrunde ist der 30. September 2006. Ansprechpartner bei der VolkswagenStiftung ist Dr. Alfred Schmidt (schmidt@volkswagenstiftung.de).
http://www.volkswagenstiftung.de/presse-news/presse06/08022006.pdf

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Volkswagen Stiftung fordert erneut zur Antragstellung für "Lichtenberg Professuren" auf Fristablauf: 01.11.2006
Bewilligt werden sollen etwa 10 bis 12 Professuren an deutschen Hochschulen. Jüngeren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in verschiedenen Phasen ihrer Karriere (siehe unten) soll in einer Art Tenure-track-Verfahren eine Perspektive geboten werden. Das Förderangebot ist fachlich offen und richtet sich an die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, die Natur- und Ingenieurswissenschaften sowie die Medizin. Vorraussetzung für die Antragsstellung ist eine verbindliche Verpflichtung der aufnehmenden Hochschule, den Kandidaten mit der einzurichtenden Professur in den jeweiligen Fachbereichen einzupassen, sowie nach Ablauf der Förderung und positiver Evaluation die Position in eine reguläre W2- oder W3-Professur zu überführen. Voraussetzungen für die Antragsstellung in den verschiedenen Phasen: W1 Professur: Bewerber sollen nicht älter als 35 Jahre sein und mindestens zweijährige Berufserfahrung nach der Promotion haben. Auslandserfahrung wird erwünscht. W2 Professur: Vom Bewerber wird mehrjährige Berufserfahrung nach der Promotion gefordert sowie möglichst eine Rückkehr aus dem Ausland. Zumindest muss ein Wechsel des wissenschaftlichen Umfeldes in den letzten fünf Jahren erfolgt oder mit dem Antritt der Professor verbunden sein. W3 Professur: Bewerber sollen bis Mitte 40 Jahre alt und international ausgewiesen sein. Um innerdeutsche Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden, werden hier Bewerbungen ausschließlich aus dem Ausland entgegen genommen. Antragsfrist bei der Volkswagen Stiftung ist der 1. November 2006. Mit dem Antrag sind seitens der Hochschulleitung Schreiben einzureichen, in denen die Universität die Rahmenbedingungen und die Einpassung des thematischen Fokus der neuen Professur in die wissenschaftliche Gesamtausrichtung des jeweiligen Fachbereichs darlegt.
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/strukturen-und-personen/lichtenberg-professuren.html

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Neue Förderinitiative Deutsch plus Wissenschaft ist mehrsprachig Fristablauf: 31.01.2007
Wissenschaft ist unzweifelhaft mehrsprachig! Diesem Verständnis trägt die VolkswagenStiftung mit einer neuen Förderinitiative Rechnung. Ziel soll es dabei sein, im Kontext wissenschaftlicher Mehrsprachigkeit dem Deutschen als Wissenschaftssprache und den in deutscher Sprache erarbeiteten wissenschaftlichen Resultaten und Erkenntnissen international größeren Raum und mehr Gewicht zu geben. Dabei können auch andere wissenschaftliche Weltsprachen einbezogen werden. Die neue Förderinitiative Deutsch plus Wissenschaft ist mehrsprachig besteht aus vier Förderkomponenten: o einer Ausschreibung für mehrsprachige Studienangebote; o einem als Wettbewerb gestalteten Angebot für Übersetzungen herausragender deutschsprachiger wissenschaftlicher Arbeiten; o einem Förderangebot für Forschungsvorhaben zu Fragen der sprachlichen Prägung wissenschaftlichen Denkens und Arbeitens; o einem Veranstaltungsprogramm zum Thema Wissenschaft ist mehrsprachig. Bedingungen und Voraussetzungen einer Antragstellung stehen Ihnen ab Anfang 2007 auf einer neuen Seite Deutsch plus zur Verfügung, die Sie dann unter Gesellschaftliche und kulturelle Herausforderungen finden werden.
http://www.volkswagenstiftung.de/service/aktuelles/article/129/neue-foerderi.html?no_cache=1&cHash=0f19f091aa

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Innovative Methoden zur Herstellung funktionaler Oberflächen Fristablauf: 28.02.2007
Selbstreinigende, adaptive oder gar selbstheilende Oberflächen verdeutlichen das Potenzial neuer, funktionaler Oberflächen. Oft scheitert allerdings die technische oder gar industrielle Umsetzung, weil sich die Herstellungsverfahren nicht in vorgegebene Produktionsabläufe integrieren lassen. Diese Initiative richtet sich an Wissenschaftler, die sich – im Verbund von mindestens zwei Arbeitsgruppen komplementärer Expertise – mit unkonventionellen Wegen in der Produktions- und Oberflächentechnik auseinander setzen und neue Hybridverfahren zur Herstellung von Bauteilen mit funktionaler Oberfläche entwickeln. Erwartet wird ein ingenieurwissenschaftlicher Hintergrund bei mindestens einer der Arbeitsgruppen. Fördermöglichkeiten bestehen auch für Symposien, Sommerschulen und Workshops. Nächster Stichtag zur Einreichung von Skizzen: 28. Februar 2007 Ansprechpartner: Dr. Franz Dettenwanger Telefon: +49 (0)511 8381-217 FAX: +49 (0)511 8381-344 dettenwanger.mail.volkswagenstiftung.de
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Brückenprogramm zwischen Wissenschaft und Praxis Fristablauf: 15.03.2007
Karriere in der Wissenschaft – oder in der Praxis? Für viele steht nach dem Studium diese Entscheidung an. Sind die Weichen gestellt, ist ein Wechsel oft kaum noch möglich. Dabei kann ein Blick auf die andere Seite äußerst bereichernd sein. Einen solchen Perspektivwechsel zu ermöglichen, ist das Ziel des "Brückenprogramms zwischen Wissenschaft und Praxis in der Transformation des Sozialstaates" der VolkswagenStiftung. Praktiker und Wissenschaftler im Alter von etwa 30 bis 45 Jahren erhalten hier die Gelegenheit, die jeweils andere Arbeitssphäre kennenzulernen. Damit möchte die Stiftung die starre Abschottung zwischen den Karrieremustern auflockern und "Schnittstellen-Biografien" fördern. Die "Brückenschläge" können dabei in beide Richtungen erfolgen. Arbeitsgegenstand müssen jeweils Probleme der Sozialstaatstransformation in Deutschland und im internationalen Rahmen sein. Die von der Stiftung geförderte Dauer der Arbeitsaufenthalte liegt bei sechs bis zwölf Monaten. Stichtag ist der 15. März 2007. VolkswagenStiftung Kastanienallee 35 30519 Hannover Tel.: +49 (0)511 8381-0 Fax: +49 (0)511 8381-344 info.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/index.php?id=129&no_cache=1&tx_ttnews%5btt_news%5d=78

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Schumpeter Fellowships der VolkswagenStiftung Fristablauf: 31.03.2007
Mit den Schumpeter-Fellowships benannt nach Joseph Alois Schumpeter, einem der erfolgreichsten Volkswirtschaftler des 20. Jahrhunderts werden exzellente junge Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaftler gefördert, die einzeln oder in kleinen Gruppen mit ihren Projekten Neuland erschließen wollen. Pro Jahr wird die Stiftung etwa acht bis zehn Schumpeter Fellowships vergeben. Die Vorhaben sollten entweder inhaltliche und methodische Fachgrenzen ausloten - möglicherweise auch aufbrechen - oder durch Kooperationen jenseits üblicher Fächerkombinationen zur wissenschaftlichen Neuorientierung beitragen. Eine Einbindung thematisch angrenzender Disziplinen wie etwa Mathematik, Physik, Psychologie, Kognitions- und Neurowissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Philosophie oder Geschichte wird dabei sehr begrüßt. Voraussetzung für eine Bewerbung ist eine Promotion mit herausragendem Ergebnis, die nicht länger als fünf Jahre zurückliegen sollte, und das Vermögen, sich mit eigenständigen Beiträgen international zu positionieren. Die Schumpeter-Fellowships werden jedes Jahr vergeben. Der Bewerbungsschluss ist der 31. März des jeweiligen Jahres.
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/strukturen-und-personen/schumpeter-fellowships.html

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Schumpeter Fellowships für die Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften Fristablauf: 31.03.2007
Die VolkswagenStiftung unterbreitet dem hoch qualifizierten Forschernachwuchs in den Wirtschafts-, Sozial- und Rechtswissenschaften ein neues Angebot: die Schumpeter Fellowships – benannt nach einem der erfolgreichsten Volkswirtschaftler des 20. Jahrhunderts, Joseph Alois Schumpeter. Gefördert werden, einzeln oder in kleinen Gruppen, exzellente Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die mit ihren Projekten Neuland erschließen wollen. Dabei kann es sich sowohl um Vorhaben handeln, die die inhaltlichen und methodischen Fachgrenzen auszuloten und gleichsam „von innen“ aufzubrechen suchen, als auch um solche, die den Mainstream durch Kooperationen jenseits üblicher Fächerkombinationen verlassen und auf diesem Wege zur wissenschaftlichen Neuorientierung beitragen können. Voraussetzung für eine Bewerbung ist unter anderem eine Promotion mit herausragendem Ergebnis, die nicht länger als fünf Jahre zurückliegen sollte; ebenso, dass die Person sich mit eigenständigen Beiträgen international zu positionieren vermag. Durchaus begrüßt wird auch, wenn neben den Wirtschafts-, Sozial- oder Rechtswissenschaften in die jeweiligen Forschungsvorhaben auch thematisch angrenzende Disziplinen eingebunden sind – wie etwa Mathematik, Physik, Psychologie, die Kognitions- und Neurowissenschaften, die Ingenieurwissenschaften, Philosophie oder Geschichte. Die ausführlichen Rahmenbedingungen dieser neuen Förderinitiative finden Sie ab Anfang Mai 2006 in einem „Merkblatt für Antragsteller“ auf unserer Website im Förderbereich "Gesellschaftliche und kulturelle Herausforderungen". Pro Jahr wird die Stiftung etwa acht bis zehn Schumpeter Fellowships vergeben; erstmaliger Bewerbungsschluss ist der 31. März 2007. Kontakt Schumpeter Fellowships Professor Dr. Hagen Hof Telefon: 0511 8381 - 256 E-Mail: hof.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/service/presse.html?datum=20060328

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Expertengespräch "Ansteckende Krankheiten" in Kilifi/Kenia Fristablauf: 25.04.2007
Europäische Stiftungen und afrikanische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler diskutieren am Kenya Medical Research Institute (KEMRI) vom 23. bis 25. April ein mögliches gemeinsames Stipendienprogramm. Mit der Vorbereitung des Expertengesprächs zwischen mehreren europäischen Stiftungen und afrikanischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern führt die VolkswagenStiftung ihr Engagement in der Tropenmedizin fort. Am Kenya Medical Research Institute (KEMRI) in Kilifi/Kenia werden die Rahmenbedingungen diskutiert für ein gemeinsames Stipendienprogramm europäischer Stiftungen zum Thema "Neglected Communicable Diseases", also zu vernachlässigten ansteckenden Krankheiten. Das Programm zielt auf die Förderung afrikanischer Postdoktoranden an wissenschaftlichen Einrichtungen in Afrika.
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/auslandsorientiert/afrika.html

Weitere Kategorien: Stipendien - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin)
Knowledge for Tomorrow Cooperative Research Projects in Sub-Saharan Africa Fristablauf: 30.04.2007
Resources, Livelihood Management, Reforms, and Processes of Structural Change The Foundation's funding initiative and the call for pre-proposals at hand aim at providing sustainable support for research in Sub-Saharan Africa. This is to be achieved by means of research projects and training networks to be developed and run by African scholars in close cooperation with German and other European partners. Deadline for pre-proposals: April 30, 2007 Contact: Dr. Detlef Hanne E-Mail: hanne.mail.volkswagenstiftung.de Phone +49 (0) 511 8381 389 Fax +49 (0) 511 8381 344
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/auslandsorientiert/afrika.html
http://www.volkswagenstiftung.de/fileadmin/downloads/merkblaetter/MB_81f_d.pdf

Weitere Kategorien: Nachwuchsförderung - Stipendien - Internationales - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin)
Veranstaltungsprogramm Geisteswissenschaften und Öffentlichkeit Fristablauf: 31.05.2007
Das Veranstaltungsprogramm „Geisteswissenschaften und Öffentlichkeit“ umfasst die Förderung themenorientierter Veranstaltungen. Sie sollen dazu dienen, Rang und Stellenwert der Geisteswissenschaften einer breiteren Öffentlichkeit zu vermitteln. Gefördert werden größere Konferenzen, aber auch kleinere, themenspezifische Workshops und Veranstaltungen. Skizzen für entsprechende Veranstaltungen richten Sie bitte an den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft Dr. Heinz-Rudi Spiegel Barkhoveallee 1 45239 Essen Telefon: 0201/8401115 heinz-rudi.spiegel.mail.stifterverband.de
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/strukturen-und-personen/pro-geisteswissenschaften.html

Weitere Kategorien: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst
Gesellschaftsforschung: „Individuelle und gesellschaftliche Perspektiven des Alterns“ Fristablauf: 30.07.2007
Die Volkswagenstiftung fördert im Hinblick auf den demographischen Wandel unserer Gesellschaft Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich inhaltlich originell und methodisch ausgewiesen mit der Zukunft alternder Gesellschaften beschäftigen mit dem Ziel, Entwicklungspotenziale auf individueller und gesellschaftlicher Ebene auszumachen und diese zu fördern – und zwar unter Beteiligung der „Betroffenen“, d.h. älterer Menschen. Unterstützt werden Forschungen in den Bereichen 1. Flexibilisierung und Diversität in Lebensläufen 2. Kontexte des Alterns 3. Innovationspotenziale von Alterungsprozessen. Projektanträge sind bis zum 30.07.2007 einzureichen bei VolkswagenStiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover Ansprechpartner ist Dr. Alfred Schmidt, schmidt.mail.volkswagenstiftung.de.
http://www.volkswagenstiftung.de/service/presse.html?datum=20060802

Weitere Kategorien: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst
VolkswagenStiftung: 111,9 Millionen Euro für die Wissenschaft im Jahr 2006 Fristablauf: 20.08.2007
111,9 Millionen Euro hat die VolkswagenStiftung im Jahr 2006 wissenschaftlichen Einrichtungen im In- und Ausland insgesamt zur Verfügung gestellt – gemäß ihrem Auftrag, Wissenschaft und Technik in Forschung und Lehre zu fördern. Dabei gingen die 53,4 Millionen Euro „Allgemeine Fördermittel“ zu 41 Prozent an die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften – das sind zehn Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Auf die Naturwissenschaften und die Mathematik entfielen rund 26 Prozent, rund elf Prozent kamen den Biowissenschaften einschließlich der Medizin zu Gute und acht Prozent den Ingenieurwissenschaften. Der Rest entfiel auf Fachgebietskombinationen. Die VolkswagenStiftung ist mit einem Kapital von mittlerweile über 2,4 Milliarden Euro einer der größten privaten Wissenschaftsförderer in Europa.
http://www.volkswagenstiftung.de/service/presse.html?datum=20070628

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Dilthey-Fellowships Fristablauf: 31.08.2007
Die Ausschreibung richtet sich an exzellente junge Forscherinnen und Forscher nach ihrer Promotion, die mit ihrem – längerfristigen und unter Umständen risikoreichen – Vorhaben den Geisteswissenschaften neue Gebiete erschließen wollen. Das Angebot überschreitet zum einen gezielt die Fachgrenzen der Geisteswissenschaften und reicht zum anderen wesentlich über bisher übliche Projekt- und Stipendienfristen hinaus. Exzellente junge Forscher können so nach ihrer Promotion Themen bearbeiten, die auf Grund ihrer Komplexität oder ihres höheren Risikos längere Planungshorizonte benötigen. Er werden jährlich bis zu zehn Fellowships vergeben. Sie schließen neben Personalmitteln auch Sachmittel für Aufwendungen im Zusammenhang mit dem jeweiligen Vorhaben ein. Eine Altersgrenze besteht nicht, allerdings sollte die Promotion nicht länger als fünf Jahre zurückliegen. Die Wissenschaftler werden zunächst für fünf Jahre gefördert. Nach einer positiven Evaluation ist eine Verlängerung um drei – plus gegebenenfalls weitere zwei – Jahre möglich. Bewerbungsschluss: 31. August 2007. Kontakt Dr. Marcus Beiner VolkswagenStiftung Kastanienallee 35 30519 Hannover +49 (0)511 8381-289 +49 (0)511 8381-4289 beiner.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/strukturen-und-personen/pro-geisteswissenschaften.html

Weitere Kategorien: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst
"opus magnum“ Fristablauf: 30.09.2007
Forscherinnen und Forscher, die sich durch herausragende Arbeiten ausgewiesen haben, können sich für einen Zeitraum von sechs Monaten bis zu zwei Jahren von ihren sonstigen Aufgaben freistellen lassen, um sich auf die Abfassung eines größeren, möglichst originellen wissenschaftlichen Werks zu konzentrieren. Von den an diesem Programm beteiligten Stiftungen werden dabei die Kosten für die Lehrvertretung getragen. Darüber hinaus stellen sie eine Sachmittelpauschale zur Verfügung. Die Stiftungen fördern in diesem Segment bis zu zehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler pro Jahr. Als Lehrvertretung sollen nur entsprechend qualifizierte Wissenschaftler zum Einsatz kommen, die noch nicht über eine feste Stelle verfügen. Insofern trägt „opus magnum“ gleichzeitig zur Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses bei. Bewerbungsschluss: 30. September 2007. Kontakt Dr. Marcus Beiner VolkswagenStiftung Kastanienallee 35 30519 Hannover +49 (0)511 8381-289 +49 (0)511 8381-4289 beiner.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/strukturen-und-personen/pro-geisteswissenschaften.html

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Curriculum Evolutionsbiologie _ Wettbewerb für innovative Ausbildungskonzepte Fristablauf: 15.10.2007
Die VolkswagenStiftung strebt durch die „Initiative Evolutionsbiologie“ eine Stärkung dieser Forschungsrichtung in Deutschland an. Von zentraler Bedeutung ist hierbei, dass durch die neu zu schaffenden Strukturen eine enge Verflechtung evolutionsbiologischer Konzepte mit anderen Lehrinhalten erzielt wird. Entsprechend sollte in solch ein Konzept nach Möglichkeit mehr als ein Fachbereich einbezogen werden (d.h. neben der Biologie beispielsweise auch Physik, Biochemie, Chemie, Medizin oder Pharmazie). Dieses Förderangebot steht grundsätzlich allen deutschen Universitäten offen. Vom Umfang her ist an eine Förderung von drei bis vier Zentren mit jeweils einmalig bis zu 300.000 EUR gedacht. Die konkrete Ausgestaltung des Konzepts bleibt im Wesentlichen den Universitäten überlassen, denen freigestellt ist, durch welche Maßnahmen das anvisierte Ziel letztlich erreicht werden soll. Neben den verschiedenen Förderinstrumenten der „Initiative Evolutionsbiologie“ wie Förderung von Doktoranden und Postdoktoranden, Symposien und Sommerschulen sind darüber hinaus auch andere Gestaltungsmöglichkeiten denkbar, beispielsweise: • ein „Crashkurs Evolutionsbiologie“ am Anfang des Studiums; • integrierte Lehrangebote verschiedener Fachbereiche; • die Vernetzung mit anderen Universitäten aus dem In- und Ausland (z. B. im Kontext eines speziellen Master-Programms); • die Veranstaltung von Seminarreihen mit externen Rednern; • Leistungsanreize für Studierende. Die initiale Förderphase beträgt drei Jahre, abhängig vom Ergebnis einer externen Evaluation kann eine Fortsetzung der Förderung um weitere zwei Jahre gewährt werden. Nächster Stichtag für Anträge zum "Curriculum Evolutionsbiologie": 15. Oktober 2007 Kontakt Dr. Henrike Hartmann Abteilung Natur- und Ingenieurwissenschaften, Medizin VolkswagenStiftung Kastanienallee 35 30519 Hannover Telefon 0511-8381-0 Telefax 0511-8381-344 E-Mail: hartmann.mail.volkswagenstiftung.de www.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/index.php?id=evolutionsbiologie

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Evolutionsbiologie – Doktoranden und Postdoktorandenstellen Fristablauf: 15.10.2007
Die Initiative möchte durch Impulse in Forschung und Lehre die Evolutionsbiologie in Deutschland stärken. Es ist ihr Ziel, evolutionsbiologische Konzepte in der universitären Ausbildung zu verankern und attraktive Perspektiven für Nachwuchswissenschaftler zu schaffen sowie deren Vernetzung zu unterstützen. Das Förderangebot steht grundsätzlich allen Fachbereichen mit entsprechendem Bezug zur Thematik offen. Um Anreize zu schaffen, sich mit evolutionsbiologischen Fragestellungen zu beschäftigen, vergibt die Stiftung Mittel für Doktoranden- und Postdoktorandenstellen. Diese richten sich an herausragende Nachwuchswissenschaftler aus dem In- und Ausland, die ein Forschungsvorhaben mit evolutionsbiologischer Thematik in Deutschland bearbeiten wollen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Förderung eines bis zu zweijährigen Auslandsaufenthalts – unter der Voraussetzung, dass im daran anschließenden dritten Jahr der Wechsel in eine Arbeitsgruppe in Deutschland erfolgt. Besonders begrüßt wird, wenn der Nachwuchswissenschaftler durch solch ein Vorhaben eine neue Forschungsrichtung einschlägt beziehungsweise wenn Fachwechsler mit einem anderen wissenschaftlichen Hintergrund Zugang zu evolutionsbiologischen Fragestellungen suchen. Auf jeden Fall jedoch setzt die Stiftung einen Wechsel der Arbeitsgruppe voraus. Bei Postdoktorandenstellen wird in der Regel von einer zwei- bis dreijährigen Laufzeit ausgegangen, Doktorandenstellen können mit entsprechender Begründung für bis zu vier Jahre beantragt werden. Zur Unterstützung der Interaktion von Doktoranden und Postdoktoranden stellt die Stiftung zudem Mittel für den kurzzeitigen Austausch von Mitarbeitern zur Verfügung und fördert Doktorandentreffen, von denen deutsche Promovierende profitieren. Nächster Stichtag für Förderanträge von Doktoranden und Postdoktoranden: 15. Oktober 2007 Kontakt Dr. Henrike Hartmann Abteilung Natur- und Ingenieurwissenschaften, Medizin VolkswagenStiftung Kastanienallee 35 30519 Hannover Telefon 0511-8381-0 Telefax 0511-8381-344 E-Mail: hartmann.mail.volkswagenstiftung.de www.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/index.php?id=evolutionsbiologie

Weitere Kategorien: Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin)
Lichtenberg-Professuren Fristablauf: 01.11.2007
Mit den Lichtenberg-Professuren fördert die Stiftung herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in innovativen Lehr- und Forschungsfeldern. Damit trägt sie zur Profilbildung der besten unter den deutschen Hochschulen bei – im Interesse des Wissenschaftsstandortes Deutschland. Das Angebot richtet sich in erster Linie an herausragende Nachwuchswissenschaftler mit zwei- bis dreijähriger Forschungserfahrung nach der Promotion, die mit ihrer Arbeit in einem innovativen Feld auf sich aufmerksam gemacht haben und nun mit einer Lichtenberg-Professur ihr Gebiet weiter voranbringen möchten. Es steht auch Wissenschaftlern offen, deren Promotion bereits mehrere Jahre zurückliegt, und im Einzelfall sind auch international renommierte Forscher angesprochen. Stichtag für die Antragstellung: 1. November 2007
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/strukturen-und-personen/lichtenberg-professuren.html

Weitere Kategorien: Nachwuchsförderung - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin)
Neue Ausschreibung für Studiengruppen zu Migration und Gesundheit Fristablauf: 15.01.2008
In der dritten Ausschreibungsrunde zum Thema „Migration und Integration“ fördert die VolkswagenStiftung Studiengruppen, die erforschen, wie Ausländer und Zuwanderer in Deutschland mit ihrer Gesundheit umgehen. Ziel der Studiengruppen ist es, dass Wissenschaftler und Experten aus der Praxis ihre jeweiligen Kompetenzen bündeln – und dies durchaus auch über Ländergrenzen hinweg. Vorausgesetzt wird die Bereitschaft der Beteiligten, ihre Forschung im Dialog mit Vertretern relevanter Einsatzfelder vorzunehmen. Die Stiftung will in diesem Rahmen bis zu drei neue Studiengruppen mit jeweils maximal 800.000 Euro fördern bei einer Laufzeit von drei Jahren. Mit dieser dritten Ausschreibungsrunde werden weitere Studiengruppen eingeladen, den Themenbereich Migration und Gesundheit vertiefend zu behandeln. Für die Studiengruppen gelten folgende Anforderungen: • Sie müssen sich auf den unten umschriebenen Themenbereich „Migration und Gesundheit“ beziehen und zum Verständnis von Integrationsprozessen in diesem Bereich beitragen. Dafür sind Zusammenhänge mit anderen Aspekten von Migration und Integration zu beachten. • Sie sollen die Klärung offener empirischer und theoretischer Forschungsfragen mit der öffentlichen Erörterung und Vermittlung der Forschungsergebnisse verknüpfen. • Sie sollen die für den jeweiligen Gegenstand relevanten Kompetenzen aus verschiedenen Disziplinen und Praxisfeldern zusammenführen. Dabei liegt eine überörtliche und grenzüberschreitende Zusammenarbeit nahe. Im Rahmen der Förderung kann die Stiftung Personal- und Sachmittel (einschließlich Reisekostenzuschüsse) bereitstellen – auch für Partner aus dem Ausland und aus der Praxis. Die bewilligten Mittel sollen dazu dienen, ergänzende Kompetenzen aus dem In- und Ausland in die Arbeit der Studiengruppen einzubeziehen und geeignete Formen eines Dialogs mit Vertretern relevanter Praxisfelder zu implementieren. Ferner können die Fördermittel dazu genutzt werden, deutschen Hochschullehrern durch Forschungsprofessuren eine aktivere Beteiligung an dem betreffenden Vorhaben oder einen Austausch mit der Praxis zu ermöglichen. Die Prüfung der Anträge erfolgt nach einem zweistufigen Verfahren. Als obligatorische Vorstufe einer förmlichen Antragstellung werden zunächst nur Skizzen entgegengenommen. Stichtag für die Einreichung von Skizzen ist der 15. Januar 2008. Ansprechpartner: Dr. Alfred Schmidt Telefon: 0511 8381-237 Fax: 0511 8381-344 E-Mail: schmidt.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/gesellschaft-und-kultur/zukunftsfragen.html

Weitere Kategorien: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin)
Ideenwettbewerb „Evolution heute“ Fristablauf: 31.01.2008
Die VolkswagenStiftung möchte das „Darwinjahr“ 2009 (im Allgemeinen und die an Fahrt aufnehmende Kreationismus-Debatte in Deutschland im Besonderen) zum Anlass nehmen, die Bedeutung der Evolutionsbiologie für die unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereiche herauszustellen und das Thema einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. Mit ihrer Ausschreibung für einen „Ideenwettbewerb Evolution heute“ will sie dabei insbesondere den entsprechenden Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft fördern und stärken. Angesprochen sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Hochschulen einschließlich Kunst- und Designhochschulen sowie außeruniversitären Einrichtungen bis hin zu Museen und Bibliotheken. Die Wettbewerber sollen originelle Ideen für Maßnahmen entwickeln, durch die die Aktualität und Relevanz der Thematik ansprechend und gut verständlich vermittelt werden kann. Beispielsweise sollte deutlich werden, wo Evolution in unserem Alltag eine Rolle spielt oder welcher Gewinn von der Anwendung evolutionsbiologischer Konzepte zu erwarten ist. Von zentraler Bedeutung ist, dass die Zielgruppe solcher Projekte deutlich über den universitären Kontext hinausgeht. Auch sollten nach Möglichkeit unterschiedliche Altersgruppen angesprochen werden. Im Sinne einer Aktivierung und Verbesserung des Dialogs von Wissenschaft und Gesellschaft wird zudem erwartet, dass die Projekte eine wirkliche Interaktion zulassen. Insofern ist beispielsweise das Format einer bloßen Vortragsreihe eher ungeeignet. Antragsfrist ist der 31. Januar 2008. Kontakt: Dr. Henrike Hartmann Abteilung Natur- und Ingenieurwissenschaften, Medizin Telefon: 0511-8381-376 E-Mail: hartmann.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/evolutionsbiologie
http://www.volkswagenstiftung.de/fileadmin/downloads/Ideenwettbewerb_Evolutionsbiologie.pdf

Weitere Kategorien: Transfer - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin)
VolkswagenStiftung: Medizinische Forschung in Afrika / Tropenkrankheiten Fristablauf: 31.03.2008
Gemeinsam mit weiteren europäischen Stiftungen fördert die VolkswagenStiftung Forschung über Tropenkrankheiten im sub-saharischen Afrika. Die europäische Initiative Neglected Tropical Diseases and Related Public Health Research hat das Ziel, die biomedizinische Wissenschaft in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara nachhaltig zu stärken. Dafür sollen junge hervorragende Wissenschaftler gefördert werden, die im Bereich der Tropenmedizin forschen und sich insbesondere den afrikanischen Problemkrankheiten widmen. Angesprochen sind Postdoktoranden und -doktorandinnen, die derzeit in Ländern des sub-saharischen Afrikas arbeiten; gleichermaßen jene, die dorthin zurückkehren wollen. Es gibt: "Junior Fellowships", bis 90.000 Euro und "Extended Fellowships", bis 140.000 Euro. Das Auswahlverfahren startet mit einer Konferenz "NTD 2008" im September in Bamako, Mali. Interessierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler afrikanischer Forschungseinrichtungen können sich bis zum 31. März 2008 zunächst mit Abstracts um eine Konferenz-Teilnahme bewerben. Siehe: Pressemeldung auf der Internetseite der VolkswagenStiftung "Medizinische Forschung in Afrika stärken" vom 12. Dezember 2007
http://www.volkswagenstiftung.de/service/presse.html

Weitere Kategorien: Internationales - Andere Förderinstitutionen - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin)
Zwischen Europa und Orient - Mittelasien/Kaukasus im Fokus der Wissenschaft Fristablauf: 30.06.2008
Mit ihrer Förderinitiative verfolgt die VolkswagenStiftung zwei wesentliche Ziele: Zum einen möchte sie das Forschungsinteresse an Mittelasien und dem Kaukasus in Deutschland stimulieren und zu intensiver wissenschaftlicher Beschäftigung mit den aktuellen Entwicklungen in diesen Regionen anregen. Zum anderen sollen Möglichkeiten eröffnet werden, um Arbeitskontakte mit wissenschaftlichen Einrichtungen in den Ländern der Zielregionen auf- und auszubauen und vor Ort die Voraussetzungen für wissenschaftliches Arbeiten und akademische Lehre – durch den Erfahrungsaustausch mit Deutschland – zu verbessern. Die Zielregion umfasst die nach dem Zerfall der Sowjetunion unabhängig gewordenen Staaten Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan, Usbekistan, Tadschikistan, Turkmenistan und die Kirgisische Republik; auch Afghanistan und einige unmittelbar angrenzende Teile der Russländischen Föderation – im Bereich der unteren Wolga (Tatarstan, Baschkortostan u. a.) und des Nordkaukasus sind einbezogen. Die Förderinitiative wendet sich sowohl an die Geistes- und Gesellschaftswissenschaften als auch an die Ingenieur- und Naturwissenschaften (einschl. der theoretischen Medizin) und ruht entsprechend ihrer doppelten Zielsetzung auf zwei Säulen: Die erste Säule umfasst Förderangebote, die das Forschungsinteresse der deutschen Wissenschaft an den Regionen stimulieren und die Kooperation mit Wissenschaftlern vor Ort intensivieren sollen. Gedacht ist an Forschungsvorhaben, die die politischen, sozioökonomischen, kulturellen oder auch natürlichen Gegebenheiten des Raums in den Blick nehmen und sie in ihren komplexen Wechselwirkungen untersuchen. Mit der zweiten Säule von Förderangeboten sollen Möglichkeiten geschaffen werden, die Zusammenarbeit mit Wissenschaftler/inne/n aus den Ländern Mittelasiens und des Kaukasus zu intensivieren und die Voraussetzungen von Forschung und Lehre vor Ort zu verbessern. Die Beschäftigung mit einer regionenspezifischen Thematik ist in diesem Zusammenhang nicht zwingend. Anträge werden jederzeit entgegengenommen. Kontakt für Anträge aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften Dr. Wolfgang Levermann +49 (0)511 8381-212 levermann.mail.volkswagenstiftung.de für Anträge aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften, Medizin Dr. Matthias Nöllenburg +49 (0)511 8381-290 noellenburg.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/auslandsorientiert/mittelasien-kaukasus.html

Weitere Kategorien: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin)
Integration molekularer Komponenten in funktionale makroskopische Systeme Fristablauf: 30.06.2008
Die Nanotechnologie ist auf dem Sprung zur Anwendung. Es gilt nun, das Potenzial an molekularen Komponenten und Prinzipien für die Hochtechnologie zu nutzen. Die VolkswagenStiftung unterstützt diesen Prozess der Umsetzung in den kommenden Jahren mit einer neuen Förderinitiative zum Thema „Integration molekularer Komponenten in funktionale makroskopische Systeme“. Im Vordergrund der Initiative steht – unabhängig vom Themengebiet – die Verknüpfung molekularer oder nanoskaliger Einheiten zu komplexeren Funktionssystemen mit makroskopisch nutzbaren Effekten. Die Herausforderung besteht unter anderem darin, die fehlende Schnittstelle zwischen der makroskopischen und der Nano-Welt zu schaffen. Dabei nimmt die Stiftung mit der neuen Initiative die gesamte Forschungskette in den Blick. Und die reicht von der Herstellung der winzigen Bausteine über deren Integration in größere Systeme, von der Kontrollierbarkeit und Manipulation über den Funktionsnachweis bis hin zur Herstellung eines Prototypen eines Gerätes oder Bauelements. Mindestens zwei dieser Schritte sollten die geförderten Vorhaben integrieren. Die Förderinitiative geht damit bewusst einen Schritt weg von der reinen Grundlagenforschung. Um wirklich neue und unvorhersehbare Effekte zu erzielen, ist die Stiftung vor allem an Projekten interessiert, die sich auf Bausteine konzentrieren, die noch nicht vollständig charakterisiert beziehungsweise etabliert sind. Hierzu zählen etwa maßgeschneiderte Moleküle wie Dendrimere oder Rotaxane, funktionalisierte künstliche Viren, DNA-Analoga oder auch neuartige funktionalisierte Nanoteilchen von besonderer Bedeutung – um nur ein paar Beispiele zu nennen. Damit will die VolkswagenStiftung Forschungsansätze am Rande des Mainstreams fördern und die Möglichkeiten auf dem Gebiet der Nanotechnologie erweitern. Vorgesehen ist eine längerfristige Förderung der Projekte von fünf bis sechs Jahren. Flankierend zu den Forschungsprojekten wird auch der wissenschaftliche Austausch im Rahmen der neuen Initiative unterstützt: Sommerschulen, Gastprofessuren und Freisemester, Laborrotationen und Tagungen sind ausdrücklich erwünscht. Genauere Angaben zur Antragstellung finden Sie ab Januar 2008 auf unserer Homepage unter der u.a. URL Kontakt Förderinitiative Dr. Franz Dettenwanger Telefon: 0511 8381 - 217 E-Mail: dettenwanger.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/impulse/komponenten.html
http://www.volkswagenstiftung.de/service/presse.html?datum=20071218

Weitere Kategorien: Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik - Lebenswissenschaften (Agrarwissenschaften, Biologie, Medizin, Ökotrophologie, Pharmazie, Veterinärmedizin)
Fellowships "Computational Sciences" Fristablauf: 15.08.2008
Diese Initiative möchte das Interesse auf die Theorie komplexer Systeme lenken und auf die Entwicklung neuer Methoden, die zu einem besseren Verständnis solcher komplexen Systeme führen. Theoretiker und Theoretikerinnen aus unterschiedlichen Disziplinen sind angesprochen, ihre Erkenntnisse zusammenzuführen und komplementäre Ansätze zu verknüpfen. Herausragend qualifizierte Nachwuchswissenschaftler und Nachwuchswissenschaftlerinnen können mit den Fellowships "Computational Sciences" für ein selbst konzipiertes Projekt ihre eigene Stelle beantragen und damit an ein Institut wechseln, das das ideale Forschungsumfeld für die geplanten Arbeiten bietet. Die nächsten Stichtage für die Fellowships "Computational Sciences" sind am 30. November 2007 sowie 15. August 2008 und für die Projektskizzen zur Ausschreibung "Computersimulation molekularer und zellulärer Biosysteme sowie komplexer weicher Materie" am 2. November 2007. Forschungsprojekte fördert die Stiftung zu den sukzessive ausgeschriebenen, fachübergreifend angelegten Themengebieten, nunmehr erneut zur Computersimulation molekularer und zellulärer Biosysteme sowie komplexer weicher Materie. Weiterhin werden Symposien und Sommerschulen, zusätzliche Freisemester und ausgewählte Vorhaben zu den formalen Grundlagen von Komplexität unterstützt. Kontakt Dr. Ulrike Bischler Tel. +49 (0)511 8381-350 Fax +49 (0)511 8381-4350 VolkswagenStiftung Kastanienallee 35 30519 Hannover bischler.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/impulse/komplexe-systeme.html

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Pro Geisteswissenschaften Fristablauf: 15.09.2008
Die Initiative „Pro Geisteswissenschaften“ will Geisteswissenschaftler unterstützen, die sich den neuen, komplexen Herausforderungen stellen. Sie ist ein gemeinsames Angebot der Fritz Thyssen Stiftung und der VolkswagenStiftung in Zusammenarbeit mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. „Pro Geisteswissenschaften“ umfasst drei Komponenten 1. Dilthey-Fellowships Diese Komponente richtet sich an exzellente junge Forscherinnen und Forscher nach ihrer Promotion, die mit ihrem – längerfristigen und unter Umständen risikoreichen – Vorhaben den Geisteswissenschaften neue Gebiete erschließen wollen. Bewerbungsschluss ist jeweils der 15. September eines Jahres. 2. "opus magnum“ Wer herausragende wissenschaftliche Arbeit leisten und ein größeres wissenschaftliches Werk zu einem anspruchsvollen Thema verfassen möchte, kann durch eine „Opus magnum“-Förderung die notwendigen Freiräume erhalten über die Finanzierung einer Lehrvertretung. Bewerbungsschluss ist jeweils der 15. September eines Jahres. 3. Veranstaltungsprogramm Geisteswissenschaften und Öffentlichkeit Inhalte und Stellenwert der Geisteswissenschaften einer breiteren Öffentlichkeit zu vermitteln – das ist das Ziel dieser Komponente. Gefördert werden größere Konferenzen, aber auch kleinere, themenspezifische Workshops. Skizzen für entsprechende Veranstaltungen richten Sie bitte an den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft (Dr. Heinz-Rudi Spiegel, Telefon: 0201/8401115). Kontakt Dr. Gudrun Tegeder Tel. +49 (0)511 8381-289 Fax +49 (0)511 8381-4289 tegeder.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/strukturen-und-personen/pro-geisteswissenschaften.html

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Lichtenberg-Professuren Fristablauf: 01.11.2008
Mit den Lichtenberg-Professuren fördert die Stiftung herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in innovativen Lehr- und Forschungsfeldern. Das Angebot richtet sich in erster Linie an herausragende Nachwuchswissenschaftler mit zwei- bis dreijähriger Forschungserfahrung nach der Promotion, die mit ihrer Arbeit in einem innovativen Feld auf sich aufmerksam gemacht haben und nun mit einer Lichtenberg-Professur ihr Gebiet weiter voranbringen möchten. Es steht auch Wissenschaftlern offen, deren Promotion bereits mehrere Jahre zurückliegt, und im Einzelfall sind auch international renommierte Forscher angesprochen. Die Förderung beträgt 5 Jahre und umfasst Personal-, Sach- und Reisemittel. Auskünfte zu Anträgen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften, einschließlich Medizin: Dr. Anja Fließ, Tel.: 0511/83 81-374, E-Mail: fliess.mail.volkswagenstiftung.de zu Anträgen aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften: Dr. Marcus Beiner, Tel.: 0511/83 81-289, E-Mail: beiner.mail.volkswagenstiftung.de Stichtag für die Antragstellung: jeweils der 1. November eines Jahres
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/strukturen-und-personen/lichtenberg-professuren.html

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Info-Veranstaltung zu Forschungsförderung für Geistes- und Sozialwissenschaftler in Hessen Fristablauf: 13.11.2008
Das Forschungsreferat der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt richtet eine Informationsveranstaltung zu Forschungsfördermöglichkeiten für Geistes- und Sozialwissenschaftler in Hessen aus. Die Veranstaltung findet am am Donnerstag, den 13. November 2008, von 09.30 Uhr - 15.00 Uhr in der Aula des Campus Bockenheim, Mertonstr. 17 statt. Für Geistes- und Sozialwissenschaftler bieten neben der Deutschen Forschungsgemeinschaft auch einzelne Stiftungen spezifische Förderangebote an. In unserer Informationsveranstaltung stellen Referenten der bedeutendsten dieser Stiftungen ihre Programme vor, namentlich das Programm "Gesellschaftliche und kulturelle Herausforderung" der VW-Stiftung , "Geschichte, Sprache und Kultur" der Fritz Thyssen Stiftung, "Programm für Historische Geisteswissenschaftler" der Gerda Henkel Stiftung sowie das Angebot zur "Internationalisierung" der Alexander von Humboldt-Stiftung. Es werden u.a. hier hochaktuelle Informationen zu Antragsverfahren und Beteiligungsmöglichkeiten vermittelt. Am Nachmittag stehen die Referenten für individuelle Fragen in kleinen Gesprächsrunden zur Verfügung. Um vorherige Anmeldung wird gebeten.
http://www.forschungsfoerderung.uni-frankfurt.de

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Documentation of Endangered Languages – Dokumentation bedrohter Sprachen (DobeS) Fristablauf: 10.12.2008
Approximately 6500 languages are currently spoken world-wide. It can be assumed that around two-thirds of these languages will become extinct in the course of the 21st Century. The Volkswagen Foundation hopes that its initiative will contribute towards stemming this irretrievable loss. In view of the foreseeable fact that some languages will rapidly become extinct within a mere one to two generations, systematic documentation would appear to be the task which most urgently needs to be tackled. Such documentation should be characterized by three key terms: data orientation, multifunctionality, and general accessibility. Two types of projects are funded: (a) Documentation projects which collect, process and archive linguistic and cultural data for (at least) one endangered language lacking sufficient documentation. Existing field material (audio, video, film, photo, texts) may be integrated into the planned documentation, but should be combined with new data collections. (b) Documentation projects which use the DobeS archive for scientific purposes for example for comparative studies but also to detect new research questions connecting documentation linguistics with other branches of linguistics. Annual application deadline: December 10. Proposals should be submitted in English. Along with the projects there is a funding possibility for symposia, workshops, and summer schools on documenting endangered languages, or on specific program related issues. Applications for symposia, workshops and summer schools may be submitted at any time.
http://www.volkswagenstiftung.de/fileadmin/downloads/merkblaetter/MB_67_e.pdf

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VolkswagenStiftung richtet Förderinitiative „Forschung in Museen“ ein Fristablauf: 20.12.2008
In den vergangenen Jahrzehnten hat sich das deutsche Museumswesen mit großer Dynamik entwickelt. Dabei haben nicht nur die großen Museen mit überregionalem Einzugsgebiet erheblich an Attraktivität gewonnen, auch kleine und mittel­große, die insbesondere mit neuen Ausstellungskonzepten bis dato nicht gekannte Besucherzahlen verzeichnen, schreiben Erfolgsgeschichten. Diese Stärkung des Ausstellungs- und Eventbereichs hat dazu geführt, dass gegenüber dem Vermitteln die anderen klassischen Museumsaufgaben – das Sammeln, Bewahren und das Forschen – mehr und mehr ins Hintertreffen geraten sind. Dies erscheint umso problematischer, als damit das besondere Potenzial gerade der Forschung in Museen ungenutzt bleibt. Deren Charakteristikum ist die Ausrichtung an materiellen Zeugnissen aus Kunst, Förderinitiative Forschung in Museen Dr. Adelheid Wessler Telefon: 0511 8381 - 276 E-Mail: wessler.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/service/presse.html?datum=20080729

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Förderprogramm Wissenschaft - Öffentlichkeit – Gesellschaft der VolkswagenStiftung Fristablauf: 31.12.2008
Die VolkswagenStiftung bietet Unterstützung an bei der Wissenschaftsvermittlung und -kommunikation. Im Zentrum der Förderung stehen dabei drei Handlungsfelder: • Stärkung und Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit von Projekten und Vorhaben, die die VolkswagenStiftung fördert. • Wissenschaftskommunikation auf Augenhöhe, fokussierte Angebote für Ausschreibungen, Pilotprojekte und Veranstaltungen, die auf eine verbesserte Kommunikation zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zielen. • die Förderung ausgewählter Forschungsprojekte zum Themenbereich "Wissenschaft - Öffentlichkeit - Gesellschaft". Fördermittel werden ausschließlich an wissenschaftliche Einrichtungen vergeben. Antragsskizzen werden jederzeit entgegengenommen.
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/aussergewoehnliches/wissenschaft-oeffentlichkeit-gesellschaft.html

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Symposien und Sommerschulen – Förderung der VolkswagenStiftung Fristablauf: 31.12.2008
Die VolkswagenStiftung fördert in dieser Initiative Symposien, Workshops und kleinere Konferenzen, die zukunftsweisende Fragestellungen bearbeiten oder Arbeitsgebiete an den Grenzen gesicherten Wissens voranbringen, und solche, die neue Forschungsperspektiven eröffnen, indem sie unterschiedliche Disziplinen zusammenführen. Die Förderung ist themenoffen und nicht auf bestimmte Fachgebiete beschränkt. Die Stiftung legt Wert auf eine aktive Beteiligung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Des Weiteren erwartet die Stiftung bei den Veranstaltungen eine signifikante beziehungsweise angemessene Berücksichtigung von Wissenschaftlerinnen sowohl bei den Vortragenden als auch den Teilnehmenden. Die Stiftung fördert außerdem Sommerschulen, die Nachwuchswissenschaftlern neue, für die Entwicklung eines Forschungsgebietes wichtige Erkenntnisse vermitteln und ihnen den Aufbau von Kontakten über Landes- und Fachgebietsgrenzen hinweg ermöglichen. Antragsskizzen werden jederzeit entgegengenommen.
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/strukturen-und-personen/symposien-und-sommerschulen.html

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