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Übersicht der Artikel in der Kategorie Allgemeines

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Allgemeines 270 Artikel
Ich will promovieren. Anregungen Fristablauf: 18.05.2005
Die 7. Auflage der o.a. Broschüre ist im März erschien. Bei der Lektüre kann man etwas erfahren über o Gründe zu promovieren o das Umfeld, in dem eine Promotion stattfinden sollte o die Anmeldung als Doktorandin oder Doktorand o das Exposé (mit Arbeits- und Zeitplan) o die Finanzierung o den Zeitrahmen Das Forschungsreferat hofft, dass diese Anregungen auch weiterhin nützlich sind. Die Broschüre ist im Forschungsreferat erhältlich.
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Science’s Next Wave in Germany Fristablauf: 28.05.2005
For several years now Science’s Next Wave has been running a successful campus contact programme where we have secured the assistance of young scientists in universities and research institutes across Europe. At present we have campus contacts in Sweden, France, the UK, the Netherlands, Norway, Finland, Ireland and Switzerland. Each of our campus contacts helps us to promote the site, forwarding on promotional material we send out, keeping us informed of local events that we might be interested in attending and getting involved in the activities at Science. In return for this we pay all expenses for any activity you undertake, we send out lots of great merchandise material for you to give to your colleagues and we will provide you with a letter of reference from the Editorial Director of SNW/Science Careers. So, what do we want from you? Well, we currently don’t have any reps for Germany and we’d be delighted to hear from you if you’d like to get more involved. Being a campus contact does not take up your time and the benefits for you could be quite significant. If you’d like to find out more, please go to see above or reply to me with your details. We’d love to hear from you. Hazel Crocker European Marketing Manager Science’s Next Wave Science International, Bateman House, 82-88 Hills Road, Cambridge CB2 1LQ UK Telephone: +44 (0) 1223 326 519; Fax: +44 (0) 1223 326 501
http://www.nextwave.org/europe
http://nextwave.sciencemag.org/cgi/content/full/2003/10/09/2

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Eingangsseite von FIT für die Wissenschaft Fristablauf: 31.05.2005
Wie Sie schon sehen konnten, ist die Eingangsseite von FIT für die Wissenschaft etwas verändert worden. Die Hinweise auf das Ablaufdatum von Informationen können Sie nach Wunsch jetzt bis zu vier Wochen ausdehnen. Das macht Sinn, wenn man noch Förderungsmöglichkeiten nutzen will. Zudem ist die Eingangsseite durch das neue Layout nicht schon zu Beginn so "informationslastig". Zudem haben wir die Kategorie BMBF um andere Bundesministerien erweitert. Sie finden dort jetzt alle Informationen vom Bund. Die Kategorie DAAD haben wir um die Alexander von Humboldt-Stiftung ergänzt, die beiden großen Förderer für Auslandsbeziehungen in Deutschland. Und kleingedruckt finden Sie schon den Hinweis, dass FIT nun "ein Kooperationspojekt der Universitäten Göttingen und Kassel und der FH Fulda" ist. Die Mitglieder der FH Fulda nutzen FIT schon seit Februar, die Mitglieder der Universität Göttingen werden sich im Juni an diesem Informationsdienst beteiligen. Dann wird der Hinweis fettgedruckt!
http://www.uni-kassel.de/wiss_tr/fit/

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Erklärung zur strategischen Partnerschaft in Bildung, Forschung und Innovation Fristablauf: 20.06.2005
Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn misst der Zusammenarbeit mit der russischen Förderation auf dem Gebiet von Forschung und Bildung wachsende Bedeutung zu. Anlässlich der Unterzeichnung der deutsch-russischen Erklärung zur strategischen Partnerschaft im Bereich der Bildung, Forschung und Innovation durch Bundeskanzler Gerhard Schröder und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin sagte sie am Montag auf der Hannover Messe. "Eine enge Zusammenarbeit in Forschung und Bildung mit Russland ist ein Erfolgsweg für die Zukunft." Insbesondere in den Nano-, Bio-, Mikro- und optischen Technologien sowie der Raumfahrt, der Umwelt-, Meeres- und Polarforschung werden die beiden Staaten sehr eng kooperieren. Unter anderem seien gemeinsame Forschungsinstitute und Labore geplant, wie etwa ein Zentrum für Laserforschung, das noch in diesem Jahr in Russland eröffnet werde. Zudem werde Russland Partner internationaler Großprojekte wie dem Freie-Elektronen-Laser beim DESY in Hamburg und der Beschleunigeranlage für die Hadronen- und Kernphysik der GSI in Darmstadt sein. Darüber hinaus seien Erweiterungen bei der Nachwuchsförderung und Weiterbildung angestrebt. Mit der gemeinsamen Erklärung werde die schon jetzt sehr enge Verbindung in Bildung und Forschung mit Russland weiter vertieft. Neben 550 Hochschulpartnerschaften sei die Zahl von Dozenten, Forschern, Studenten und Schülern, die an Einrichtungen des jeweiligen anderen Landes lehren, lernen und forschen, mit über 10.000 so hoch wie in keinem anderen Land außerhalb der EU.
http://www.bmbf.de/de/2513.php
http://www.desy.de/pr-info/desyhome/html/presse/index.html
http://www.gsi.de/portrait/Broschueren/
http://www.bmbf.de/pub/gemeinsame_erklaerung_hnm.pdf

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Tagungshandbuch 2. Auflage frisch aus der Druckerei Fristablauf: 20.06.2005
Tagungen (Konferenzen, Symposien, Kongresse, Workshops) sind ein wichtiges Element des wissenschaftlichen Austausches. Die Organisation einer Tagung ist in der Regel mit viel Arbeit verbunden und manchmal auch mit schlaflosen Nächten. Eine gute und langfristige Organisation hält aber den Aufwand in vertretbarem Umfang. Dafür finden Sie systematische Vorschläge in diesem Handbuch, die Ihnen die Arbeit erleichtern soll: Charakter der Konferenz Organisationsstrukturen Welche Kosten müssen Sie einplanen? Woher bekommen Sie Geld für eine Tagung? Informationsplattform Programmentwicklung Bewertung und Auswahl der Vorträge Zeitraster für die Tagung Pressearbeit Rahmenprogramm Publikation Abrechnungen Datensicherung und schließlich noch 10 Tipps für die Tagungsorganisation sind Kapitel, deren Lektüre sich lohnt! Die Broschüre können Mitglieder der Universität Kassel kostenlos beim Forschungsreferat erhalten. Für Externe wird Sie zum Preis von 7 € +MWSt abgegeben.
http://www.uni-kassel.de/wiss_tr/informationen.ghk
http://www.uni-kassel.de/wiss_tr/Tagungen.ghk

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Info-Broschüre: "Ich brauche Geld für wissenschaftliche Aktivitäten. Woher nehmen? Ein kleiner Leitfaden" Fristablauf: 08.07.2005
Im Prinzip sind alle wissenschaftlichen Aktivitäten aus der Grundfinanzierung der Hochschulen bezahlbar. Mit dieser Grundfinanzierung können nicht nur die wissenschaftlichen Aktivitäten des fest eingestellten Personals bezahlt, sondern z.B. auch Druckkostenzuschüsse oder Reisekosten für Doktorandinnen und Doktoranden, die nur über ein Stipendium (oder im schlechtesten Fall über gar keine Finanzierung) verfügen, finanziert werden. In der Regel reicht diese Grundausstattung aber nicht aus, um alle diese oder aufwendigere Aktivitäten realisieren zu können. Die wichtigste Frage am Anfang ist, für welche Zwecke Sie das Geld benötigen. Daraus ergeben sich in der Regel auch die Quellen, die zur Finanzierung zur Verfügung stehen. In der Broschüre sind Beispiele für wissenschaftliche Aktivitäten aufgeführt, die finanziert werden sollen: o Forschungsprojekte o Promotionsförderung o Tagungen o Reisekosten o Druckkosten Auch mit der 5. überarbeiteten Auflage, die gerade frisch aus der Druckerei gekommen ist, soll aufgezeigt werden, wie zusätzliches Geld beschafft werden kann.
http://www.uni-kassel.de/wiss_tr/geld.pdf

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Produktionsintegrierter Umweltschutz (PIUS) Fristablauf: 14.07.2005
Produktionsintegrierter Umweltschutz ist mit Blick auf nachhaltig wirtschaftende mittelständische Unternehmen von großer Bedeutung. Er steigert Ihre Wettbewerbsfähigkeit, führt zu Kostensenkungen und effizientem Einsatz von Roh-, Betriebs- und Hilfsstoffen, trägt zur Optimierung von Prozessabläufen bei und unterstützt Sie bei Ihrer innovativen Unternehmensführung. pius-info stellt betriebliche Erfahrungen mit Verfahren, Technologien und praxiserprobten Maßnahmen online vor. Diese fundierten Informationen sind das Ergebnis von mehreren Tausend Beratungen und Projekten in Deutschland im Bereich PIUS/Nachhaltiges Wirtschaften und sind mit Verbänden, Betrieben und Behörden abgestimmt. Kooperation und Erfahrungen sind die Stärke des PIUS-Internet-Portals, einem länderübergreifenden Kooperationsprojekt von Einrichtungen, die bundesweit über langjährige Erfahrungen auf dem Gebiet des produktionsintegrierten Umweltschutzes verfügen. Die derzeit beteiligten 21 Partner aus 12 Bundesländern stellen kontinuierlich aktuelle Dokumente zur Verfügung.
http://www.pius-info.de/

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Nationallizenzen für Datenbanken: DFG-Förderinitiative ermöglicht bundesweiten Zugang zu digitalen Textsammlungen Fristablauf: 15.07.2005
Mit der Förderung des Erwerbs von Nationallizenzen für digitale Text- und Werkausgaben schließt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) eine Lücke in der wissenschaftlichen Literaturversorgung: Ab Mai 2005 haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende in Deutschland unabhängig von der Zugehörigkeit zu einem Hochschulcampus Zugriff auf 18 große digitale Textsammlungen und Fachdatenbanken bekannter internationaler Wissenschaftsverlage. Die Lizenzen wurden für abgeschlossene Sammlungen erworben und stellen vor allem für die Geistes- und Sozialwissenschaften eine wichtige Forschungsressource dar. Durch die mit rund 5,9 Millionen Euro erworbenen Datenrechte wird nun deutschlandweit der Online-Zugang zu unterschiedlichen Textsammlungen ermöglicht. Darunter befinden sich umfassende Sammlungen wie "Early English Books Online" oder "The Eighteenth Century Collection Online", die mit mehreren hunderttausend digitalisierten Büchern weitgehend die englischsprachigen Publikationen der Frühen Neuzeit umfassen und eine erstklassige Ressource für die anglistische Forschung in Deutschland darstellen. Als bibliographische Datenbank stellt der "Periodicals Contents Index" über 14 Millionen Nachweise aus 4.600 geistes- und sozialwissenschaftlichen Zeitschriften der Jahre 1770 bis 1995 zur Verfügung. Für die historische und politikwissenschaftliche Forschung wichtig ist die "Comintern Online Datenbank", gemeinsam mit dem "Declassified Documents Reference System" und den "National Security Archives". Ansprechpartner bei der DFG ist Dr. Ralf Goebel, DFG, Bereich Wissenschaftliche Informa-tionssysteme, Tel.: 0228-885-2358. E-Mail: Ralf.Goebel.mail.dfg.de.
http://www.dfg.de/lis/ssg

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Leitfaden für die Betreuung von Promotionen an der Universität Kassel Fristablauf: 15.07.2005
Der Vizepräsident der Universität Kassel Prof. Roßnagel hat den o.a. Leitfaden an die Fachbereiche übergeben. In seinem Schreiben heißt es: "Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist nicht nur eine unserer vornehmsten Pflichten, sondern ein wichtiger Pfeiler einer aktiven Forschungspolitik. ... Im Juli 2003 hat der Senat das "Konzept zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses" verabschiedet. Mit dem "Leitfaden für die Betreuung von Promotionen an der Universität Kassel" (...) gehen wir einen weiteren Schritt voran, um zu gut strukturierten Promotionsphasen zu kommen. Dies ist ein weiterer Baustein, um qualitativ hochwertige Promotionen in vier Jahren erfolgreich abschließen zu können und die Bilanz der leistungsorientierten Mittelzuweisung zu verbessern. Ich möchte den Vielen, die sich an der Erarbeitung dieses "Leitfadens" beteiligt haben, danken. Insbesondere gilt mein Dank den Kollegen der UniK Prof. Fricke (FB 18), Prof. Scheuer (FB 02) und Frau Dr. Beate Scholz (DFG- Nachwuchsförderung), die sich die Mühe gemacht haben, im Detail den "Leitfaden" durchzuarbeiten und konstruktive Kritik zu leisten. Das Präsidium der Universität Kassel hat am 17. Januar 2005 diesen "Leitfaden" als einen weiteren Baustein im Konzept für die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses angesehen und begrüßt. Der Leitfaden wird vor allem den vielen neuen Professorinnen und Professoren an der Universität Kassel eine Hilfe sein, um eine ihrer wichtigsten Aufgaben, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, zielgerichtet wahrnehmen zu können. Für die "alten Hasen" ist sicher vieles eine Selbstverständlichkeit. Aber auch für sie dürften sich hier und da Anregungen finden. Für die Doktorandinnen und Doktoranden bietet der "Leitfaden" eine gute Übersicht, welche Rechte und Pflichten sich aus ihrer Entscheidung zu promovieren ergeben und was im Laufe der Promotion für unterschiedliche Anforderungen auf sie zukommen werden. Bitte übergeben Sie allen Professorinnen und Professoren Ihres Bereiches den "Leitfaden". Die Promotionsgeschäftsstelle wird allen, die sich neu als Doktorandin oder Doktorand anmelden, diesen ebenfalls aushändigen. Ich gehe davon aus, dass der "Leitfaden" nicht als unverbindliche Empfehlung zu den Akten gelegt wird, sondern den Alltag der Betreuung von Promotionen prägen wird." Der Leitfaden ist im Forschungsreferat oder in der Promotionsgeschäftsstelle erhältlich.
http://www.uni-kassel.de/wiss_tr/Nachwuchs/LeitfadenBetreuung.pdf

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Tagungsservice von kassel university press Fristablauf: 31.07.2005
kup macht den Veranstaltern von Tagungen ein differenziertes Angebot zur Veröffentlichung von Tagungsbänden, Proceedings etc. Es reicht von der reinen Onlinepublikation über die Druckpublikation bis hin zur Parallelpublikation. Welche Leistungen bietet kup Ihnen? o Online-Beratung o Onlineablage auf dem Server o Printmedien-Beratung o Printbetreuung o Vertrieb Hilfestellung zur Herstellung von druckfähigen Dateien (Dokumentvorlage für Autoren) kassel university press GmbH Diagonale 10 34127 Kassel Beate Bergner bergner.mail.bibliothek.uni-kassel.de Raum 1435, Tel. 0561/804-2159 Dr. Barbara Hoffmann hoffmann.mail.bibliothek.uni-kassel.de Raum 1437, Tel. 0561/804-2373 Susanne Schneider M.A. webmaster.mail.upress.uni-kassel.de Raum 1435, Tel. 0561/804-2144
http://www.upress.uni-kassel.de/
http://www.upress.uni-kassel.de/online/anhang/Tagungsservice%20Flyer%20online.pdf

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Ferienzeit Fristablauf: 14.08.2005
Das Forschungsreferat der Universität Kassel ist vom 18. Juli bis zum 14. August nicht vollständig besetzt. Wir bitten daher um Nachsicht, wenn der Informationsdienst Forschung, Internationales, Transfer - "FIT für die Wissenschaft" in dieser Zeit etwas weniger Informationen anbietet. Ab Mitte August wird der Dienst wieder in vollem Umfang zur Verfügung stehen. Wir hoffen, dass sich dann in Kassel der 500. Abonnent registrieren wird und sich die Anmeldungen aus Göttingen und Fulda vervielfachen werden. Sollten Sie kritische Anmerkungen zu unserem Dienst haben, lassen Sie es uns unter der Email-Adresse fit.mail.uni-kassel.de wissen. Wir werden uns bemühen, ihre Kritik und Anregungen aufzunehmen. In der o.a. Ferienzeit steht Ihnen Frau Iris Hetz (ihetz@uni-kassel.de) für etwaige Rückfragen zur Verfügung. Wir wünschen allen Abonnenten eine gute und erholsame Ferienzeit. Mit freundlichem Gruß Dr. Wolfgang Adamczak
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Deutsche Forschungsgemeinschaft legt Jahresbericht 2004 vor Fristablauf: 15.09.2005
Für die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) stand das Jahr 2004 ganz im Zeichen der Innovation. Grundlegende Neuerungen bei den Förderprogrammen erhöhten deren Attraktivität. Gleichzeitig forcierte die DFG ihr Engagement auch im europäischen Bereich. Als Beispiele für Modernisierungen im Bereich der Förderprogramme nennt DFG-Präsident Professor Ernst-Ludwig Winnacker in seinem Vorwort die 2004 vollzogene Weiterentwicklung der Sonderforschungsbereiche, bei denen das Auswahlverfahren durch die Einführung einer Panelbegutachtung wesentlich verkürzt werden konnte. Eine Neuausrichtung erfuhr auch das Schwerpunktprogramm. Hier wird bei der Bewilligung nun mehr Wert auf eine deutschlandweite Vernetzung der Forschungsvorhaben gelegt. Zudem wurde 2004 die Altersgrenze beim Emmy Noether-Programm abgeschafft. Die Veränderungen bei den Graduiertenkollegs, die eine stärkere thematische Eingrenzung, bessere finanzielle Ausstattung sowie eine verstärkte Internationalisierung vorsehen, wurden ebenfalls spürbar: Sie führten zu einer Steigerung der Antragszahlen um rund 50 Prozent. 2004 wurden auch erstmals ein deutsch-chinesisches und sechs deutsch-französische Graduiertenkollegs eingerichtet. Insgesamt beliefen sich die Einnahmen der DFG im vergangenen Jahr auf 1,307 Milliarden Euro. Davon kamen 58,0 Prozent vom Bund, 41,7 Prozent von den Ländern und 0,3 Prozent aus Stiftungen und sonstigen privaten Zuwendungen. Von diesem Geld konnten unter anderem 9 163 Wissenschaftlerstellen, 8 823 halbe Stellen für Wissenschaftler, 3 731 Doktoranden- sowie 1 037 Postdoktorandenstipendien finanziert werden. Die DFG bearbeitete im Jahr 2004 in der Allgemeinen Forschungsförderung insgesamt 15 173 Anträge. Davon wurden 7 840 Anträge mit einem Gesamtvolumen von 785,6 Millionen Euro bewilligt. Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG Dr. Eva-Maria Streier Direktorin Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Kennedyallee 40 D-53175 Bonn Telefon +49-(0)-228-885-2250 E-Mail: em.streier.mail.dfg.de Telefax +49-(0)-228-885-2180
http://www.dfg.de/jahresbericht/

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Canon Foundation - Research Fellowships and Awards Fristablauf: 15.09.2005
Offered by the Canon Foundation in Europe to highly qualified researchers (age up to 40) and nominated professors or persons of eminence. Grants are offered, regardless of discipline, to European national and permanent residents who intend to go to Japan and to Japanese who intend to go to Europe. Weitere Informationen unter der angegebenen Website.
http://www.canonfoundation.org

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International Joint Conferences on Computer, Information and Systems Sciences and Engineering Fristablauf: 30.09.2005
Main Theme CISSE 05 provides a virtual forum for presentation and discussion of the state-of the-art research on computers, information and systems sciences and engineering. The virtual conference will be conducted through the Internet using web-conferencing tools, made available by the conference. Authors will be presenting their PowerPoint, audio or video presentations using web-conferencing tools without the need for travel. Conference sessions will be broadcast to all the conference participants, where session participants can interact with the presenter during the presentation and (or) during the Q&A slot that follows the presentation. This international conference will be held entirely online. The accepted and presented papers will be made available after the conference both on a CD and as a book publication. Conference participants - authors, presenters and attendees - only need an internet connection and sound available on their computers in order to be able to contribute and participate in this international ground-breaking conference. The on-line structure of this high-quality event will allow academic professionals and industry participants to contribute work and attend world-class technical presentations based on rigorously refereed submissions, live, without the need for investing significant travel funds or time out of the office. Potential non-author conference attendees who cannot make the on-line conference dates are encouraged to register, as the entire joint conferences will be archived for future viewing. CISSE 05 is composed of the following four conferences: - International Conference on Industrial Electronics, Technology & Automation (IETA 05) Topics: Advanced and Distributed Control Systems, Intelligent Control Systems (NN, FL, GA, etc.), Expert Systems, Man Machine Interaction, Data Fusion, Factory Automation, Robotics, Motion Control, Machine Vision, MEMS Sensors and Actuators, Sensors Fusion, Power Electronics, Intelligent Transportation, Modeling and Simulation, VR, Parallel Systems, Signal Processing, Mechanical Systems. For a more comprehensive list of topics please visit: http://www.cisse2005.org/ieta.aspx -International Conference on Telecommunications and Networking (TeNe 05) Topics: Computer Networks, Telecommunication Technology, Coding and Modulation technique, Modeling and Simulation, Spread Spectrum and CDMA Systems, Ultra Wideband Communications, Public-Key Cryptography and Message Authentication, Stenography, Web Security, IP Security, Firewalls, Computer Forensics, Cellular and Wireless networks, Mobile Computing, Access Technologies. For a more comprehensive list of topics please visit: http://www.cisse2005.org/tene.aspx - International Conference on Systems, Computing Sciences and Software Engineering (SCS2 05) Topics: Internet-based Computing Models, e-Science and Virtual Instrumentation, Biometric Authentication, Computers for People of Special Needs, Human Computer Interaction, Information and Knowledge Engineering, Algorithms, Parallel and Distributed processing, Modeling and Simulation, Embedded Systems, Databases, Programming Languages, Signal Processing Theory and Methods, Object Based Software Engineering, Parallel & Distributed Computing, Computer Architecture, Real-Time Systems, Multiprocessing, OS Structures. For a more comprehensive list of topics please visit: http://www.cisse2005.org/scss.aspx - International Conference on Engineering Education, Instructional Technology, Assessment, and E-learning (EIAE 05) Topics: Instructional Design, Accreditation, Curriculum Design, Educational Tools, Teaching Capstone Design, Teaching Design at the Lower Levels, Design & Development of e-Learning tools, Assessment, Economic & Social Impact of e-learning, Educational Tools. For a more comprehensive list of topics please visit: http://www.cisse2005.org/eiae.aspx Paper Submission Prospective authors are invited to submit full papers electronically in Microsoft Word or PDF format through the website of the individual conference at http://www.cisse2005.org. Accepted papers must be presented in the virtual conference by one of the authors. To submit your paper, visit http://www.cisse2005.org/author/submit.aspx or visit the individual conference pages. Paper submission Deadline: September 30, 2005 Notification of Acceptance: October 28, 2005 Final Manuscript and Registration: November 18, 2005
http://www.cisse2005.org/ieta.aspx
http://www.cisse2005.org/tene.aspx
http://www.cisse2005.org/scss.aspx
http://www.cisse2005.org/eiae.aspx
http://www.cisse2005.org
http://www.cisse2005.org/author/submit.aspx

Weitere Kategorien: Internationales - Veranstaltungen - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
Publikationsstrategien im Wandel: DFG-Studie belegt steigende Akzeptanz und Bedeutung von Open Access Fristablauf: 17.10.2005
Die Verbreitung von Forschungsergebnissen über spezielle, für den Nutzer kostenlos zugängliche Plattformen im Internet (Open Access) wird von einem Großteil der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachbereiche befürwortet. Trotzdem hat bisher nur etwa jeder Zehnte von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, eigene Beiträge im Open Access verfügbar zu machen. Dies zeigt eine Umfrage zum Publikations- und Rezeptionsverhalten von Wissenschaftlern, die die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Sommer 2004 in Auftrag gegeben hatte und deren Ergebnisse jetzt vorliegen. Die Studie vermittelt somit wichtige Erkenntnisse zu einem bislang zwar viel diskutierten, aber nicht ausreichend mit Daten belegten Wandel auf dem Publikationsmarkt. Open Access soll den wissenschaftlichen Austausch innerhalb der Scientific Community erleichtern. Da frei zugängliche Publikationen häufiger zitiert werden, steigert Open Access die Sichtbarkeit der Forschungsergebnisse und kann somit das Renommee der Wissenschaftler deutlich erhöhen. Mit der Unterzeichnung der "Berliner Erklärung über den offenen Zugang zu wissenschaftlichem Wissen" hatte sich die DFG bereits am 22. Oktober 2003 verpflichtet, den freien Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen im Internet maßgeblich zu unterstützen und zu propagieren. Ansprechpartner bei der DFG sind: Dr. Johannes Fournier, Gruppe Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme, Tel.: 0228/885-2418, E-Mail: Johannes.Fournier.mail.dfg.de Dr. Alexis-Michel Mugabushaka, Bereich Informationsmanagement, Tel.: 0228/885-2849, E-Mail: Alexis-Michel.Mugabushaka.mail.dfg.de.
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/pressemitteilungen/2005/presse_2005_50.html
http://www.dfg.de/lis/

Weitere Kategorien: DFG - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
Neuer "Ombudsman der DFG" hat die Arbeit aufgenommen Fristablauf: 19.10.2005
Autorschaftsstreitigkeiten, Plagiatsvorwürfe, mangelnde Sicherung wissenschaftlicher Daten und Forschungsbehinderung gehören zu den Schattenseiten wissenschaftlichen Arbeitens. Als Anlaufstelle für Fragen guter wissenschaftlicher Praxis hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) 1999 das Gremium "Ombudsman der DFG" eingerichtet, das allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern offen steht. Das Gremium hat nach sechs Jahren erfolgreicher Arbeit seine Aufgaben an die drei neu berufenen Mitglieder übergeben. Der neue Ombudsman besteht aus der Sprecherin, der Biowissenschaftlerin Professor Ulrike Beisiegel, Hamburg, dem Rechtswissenschaftler Professor Wolfgang Löwer, Bonn, und dem Naturwissenschaftler Professor Siegfried Hunklinger, Heidelberg. Das Gremium wird nicht nur die Bearbeitung der stetig wachsenden Zahl von Anrufungen fortführen, sondern auch neue Aufgaben angehen. "Wir wollen die Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis noch stärker im Bewusstsein der Wissenschaftsgemeinschaft verankern", sagt Beisiegel über ihre Ziele. Fragen zum Thema beantwortet Ulrike Hagena-Schmedding, Justitiariat der DFG, Tel. 0228/885-2679, E-Mail: Ulrike.Hagena-Schmedding.mail.dfg.de.
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/pressemitteilungen/2005/presse_2005_52.html
http://www.rrz.uni-hamburg.de/dfg_ombud/
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/reden_stellungnahmen/download/empfehlung_wiss_praxis_0198.pdf.

Weitere Kategorien: DFG - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
Neu: Förderbroschüre Sozialwissenschaften Fristablauf: 31.10.2005
Soeben ist die Broschüre "Sozialwissenschaften. Förderprogramme, Förderinstitutionen" der Forschungsabteilung der Georg-August-Universität Göttingen erschienen. Die Broschüre möchte Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen der Sozialwissenschaftlichen Fakultät Hilfestellung bei der Suche nach Fördermöglichkeiten geben. Sie informiert über allgemeine Förderprogramme, über Fördermöglichkeiten auf dem Feld wissenschaftlicher Kontakte, über Finanzierungsmöglichkeiten von Studien und Forschungen im Ausland, Druckkostenzuschüsse sowie fach- und themenbezogene Förderung. Die Broschüre ist kostenlos über die Forschungsabteilung der Universität Göttingen zu beziehen. Kontakt:michaela.fenske@zvw.uni-goettingen.de Bereits erschienen: - "Jura. Förderprogramme, Förderinstitutionen" - "Von der Promotion zur Professur. Förderprogramme und Förderinstitutionen für den wissenschaftlichen Nachwuchs" (in der 2. Auflage) - "Theologie. Förderprogramme, Förderinstitutionen" - "Philosophische Fakultät. Förderprogramme, Förderinstitutionen"
Weitere Kategorien: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst
Wer wird der 500. Nutzer? Ein Jahr neuer Informationsdienst Forschung, Internationales, Transfer - FIT für die Wissenschaft Fristablauf: 07.11.2005
Seit einem Jahr gibt es den neuen Informationsdienst " FIT für die Wissenschaft" an der Universität Kassel, der Informationen zur Forschungs- und Nachwuchsförderung, zu internationalen Aktivitäten und zum Transfer per Email an seine Abonnenten verschickt. Der Vorteil des neuen Dienstes ist nicht das mehr an Informationen, sondern die Selektionsmöglichkeit. Die Abonnenten müssen nicht mehr unbedingt alle Informationen „abnehmen“. Sie können selbst entscheiden, welche inhaltlichen Kategorien für sie interessant sind und sie können zusätzlich zwischen Informationen aus den Bereichen „Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst“ oder „Technik- und Naturwissenschaften, Mathematik“ selektieren. Sie können zudem entscheiden, an welchen Wochentagen sie die jeweiligen Emails erhalten wollen. Im Frühjahr 2005 hat die Fachhochschule Fulda diesen Dienst übernommen und seit Anfang Juni kann er auch von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Göttingen genutzt werden. Damit ist er ein Beispiel, dass Kooperationsbeziehungen zwischen diesen Hochschulen auch praktisch mit Leben erfüllt werden. Abonniert werden kann der neue Service unter http://www.uni-kassel.de/wiss_tr/fit/ Zur Zeit wartet das Forschungsreferat gespannt, wer der 500. Nutzer oder die 500. Nutzerin an der Universität Kassel werden wird. Auf den/die 499., 500. und 501. warten wertvolle Preise! Dr. Wolfgang Adamczak UniKasselTransfer Forschungsreferat Gottschalkstraße 22 34109 Kassel wissinfo.mail.uni-kassel.de
http://www.uni-kassel.de/wiss_tr/

Weitere Kategorien: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
Innovationen fördern! Förderprogramme zur wirtschaftlichen Umsetzung von Innovationen aus Wissenschaft und Wirtschaft. 1.: Förderung von Hochschul-Ausgründungen Fristablauf: 23.11.2005
Die Reihe stellt Programme zur Förderung der Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft vor. In jeder Veranstaltung werden die Förderprogramme, das Vorgehen der Antragsstellung und ein erfolgreiches Beispiel aus der Praxis präsentiert. Es wird Möglichkeiten zu Diskussion und Austausch geben. Die Reihe wendet sich an Professoren, wissenschaftliche MItarbeiter sowie Absolventen aus Hochschulen und Einrichtungen, an Gründer, an Unternehmer und Multiplikatoren aus Südniedersachsen. Themen der ersten Veranstaltung: - BMBF-Programm "EXIST Seed" - Landesprogramm GründerCampusNiedersachsen Referenten: Dr. Madeleine Krauss, Forschungszentrum Jülich (ptj) Dr.. Kai Blanck, Gründerberatung Universität Göttingen Praxisbeispiel: Prof. Dr. Wolfgang Viöl, HAWK Göttingen Veranstaltungsort: Georg-August-Universität Göttingen Heyne-Haus, Papendiek 16 37073 Göttingen Uhrzeit: 17.00 bis 19.00 Uhr Anmeldung Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Die Anmeldung sollte den Veranstaltern spätestens sieben Tage vor Veranstaltungsbeginn vorliegen. Kontakt: Universität Göttingen Dr. Kai Blanck Gründungsberatung Tel: 39-12269 http://www.uni-goettingen.de/de/sh/1279.html Regionalverband Südniedersachsen Dipl.-Ing. Jutta Schotte-Pfuhl Modellregion Südniedersachsen Tel.: 0551 54728-14 http://www.regionalverband.de/
Weitere Kategorien: Transfer - Veranstaltungen - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
EU-Australien - Zusammenarbeit im Bereich Hochschul- und Berufsbildung Fristablauf: 30.11.2005
Die europäische Kommission hat einen neuen Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen für das Programm "EU-Australien - Zusammenarbeit im Bereich Hochschul- und Berufsbildung" bekanntgegeben. Aktivitäten: 1. Gemeinsame Netzwerke: - Studentenmobilität - Curriculum-Entwicklung, v.a. im undergraduate-Bereich - Höchstdauer: 36 Monate 2. Ergänzende Aktivitäten: - Konferenzen, Seminare - Veröffentlichungen oder innovative Websites zur internationalen Kooperation im Bildungsbereich - Höchstdauer: 24 Monate 3. Projektbeginn: Zwischen 1. Februar und 1. Mai 2006 Förderfähig sind: - Hochschul- und Berufsbildungseinrichtungen - Für Ergänzende Maßnahmen auch Akkreditierungsagenturen, Bildungsagenturen oder - organisationen, Privatunternehmen, Industrie- und Unternehmensgruppen, Nichtregierungsorganisationen, Forschungsinstitutionen und Berufsverbände - Antragsteller müssen aus den EU-Mitgliedstaaten kommen. Mittelausstattung: - Gesamtbudget: €1 Mio. von EU-Seite und äquivalenter Betrag von australischer Seite - Förderung für Gemeinsame Netzwerkprojekte bis €300.000. - Förderung für Ergänzende Maßnahmen bis €75.000. - 25% Kofinanzierung durch die Projektbeteiligten erforderlich Die Antragsfrist ist der 30. November 2005. Kontakt: DAAD Referat 333 TEMPUS/EU-Drittlandkooperationen Julia Schrey, M.A. Tel.: 0228-882-210 Email: schrey.mail.daad.de
http://europa.eu.int/comm/education/programmes/eu_others/australia/call_en.html.

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