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Übersicht der Artikel in der Kategorie Stiftungen

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Stiftungen 369 Artikel
VolkswagenStiftung richtet neue Förderinitiative zur Evolutionsbiologie ein Fristablauf: 15.05.2005
Die VolksWagen-Stiftung richtet die neue Förderinitiative „Evolutionsbiologie“ in Form eines größeren Rahmenkonzepts mit unterschiedlichen Einzelelementen "Ausschreibung eines Wettbewerbs zur strukturellen Stärkung der Evolutionsbiologie an deutschen Universitäten" ein. - Stipendien für Doktoranden und Postdoktoranden - Gastprofessuren und Gastdozenturen - Symposien oder Symposiumsreihen - Sommerschulen, Sommerschulreihen und Mitarbeiteraustausch Die Ausschreibung zur Einrichtung von Curricula folgt Mitte Mai. Nähere Informationen gibt ein Merkblatt, das ab Ende April Im Web-Angebot im Menü Förderung/ Förderangebot zu finden ist.
http://www.volkswagenstiftung.de

Weitere Kategorien: Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
Dilthey-Fellowships Fristablauf: 31.08.2005
Mit den „Dilthey-Fellowships“ – benannt nach dem deutschen Philosophen Wilhelm Dilthey (1833 bis 1911) – schließen die beteiligten Stiftungen eine wesentliche Lücke in der Förderung des geisteswissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland. Das Angebot wagt sich bewusst an die Fachgrenzen der Geisteswissenschaften heran und reicht zum anderen wesentlich über bisher übliche Projekt- und Stipendienfristen hinaus. Hier sollen exzellente junge Forscherinnen und Forscher nach ihrer Promotion Themen bearbeiten können, die den Geisteswissenschaften neue Gebiete erschließen und die auf Grund ihrer Komplexität oder ihres höheren Risikos von vornherein längere Planungs- und Zeithorizonte benötigen. Junge, über herkömmliche Grenzen hinaus denkende Wissenschaftler erhalten so die Chance, sich zu führenden Vertretern ihres Wissensgebietes zu entwickeln. Bis zu zehn solcher Fellowships vergeben die Stiftungen pro Jahr. Sie beinhalten neben Personalmitteln auch Sachmittel für Aufwendungen im Zusammenhang mit dem jeweiligen Vorhaben. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass die Vorhaben in eine deutsche Hochschule oder außeruniversitäre Forschungseinrichtung eingebunden sind. Eine Altersgrenze besteht nicht, allerdings sollte die Promotion nicht länger als fünf Jahre zurückliegen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden zunächst für fünf Jahre gefördert. Nach einer positiven Evaluation ist eine Verlängerung um drei – plus gegebenenfalls weitere zwei – Jahre möglich. Neben der reinen Forschungstätigkeit sollten sich die Fellows an der Lehre beteiligen und nach Möglichkeit über weitere Drittmittel Doktoranden in ihre Arbeit einbinden. Das Auswahlverfahren verläuft in zwei Stufen: Aus den schriftlichen Anträgen wird zunächst eine Vorauswahl getroffen. Anschließend erhalten diese Bewerber die Möglichkeit, ihr Vorhaben persönlich zu präsentieren. Die endgültige Entscheidung für eine Förderung trifft ein Steering Committee aus Vertretern der beteiligten Stiftungen. Bewerbungsschluss für die erste Ausschreibung ist der 31. August 2005.
http://www.volkswagenstiftung.de/#Dilthey

Weitere Kategorien: Nachwuchsförderung - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst
Ausschreibung European Foreign and Security Policy Studies Fristablauf: 15.09.2005
Die Stiftungen Compagnia di San Paolo, Turin / Italien, Riksbankens Jubileumsfond, Stockholm / Schweden und die VolkswagenStiftung, Hannover haben zusammen ein Forschungs- und Trainingsprogramm mit dem Namen "European Foreign and Security Policy Studies" entwickelt. Ziel ist es, die Voraussetzungen und Möglichkeiten für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (CFSP) der EU und die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik (EDSP) zu analysieren und zu diskutieren. Dieses Forschungs- und Trainingsprogramm soll europäischen Forschern und 'young professionals' die Möglichkeit geben, an einer oder mehreren europäischen Einrichtungen zu forschen, und Netzwerke aufzubauen. Im Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik können die Bewerber ihr Forschungsthema frei wählen. Bewerben können sich Postdoktoranden und Promotionsanwärter sowie 'young professionals' (zum Beispiel Beamte, Diplomaten, Journalisten, Rechtsanwälte und Angestellte von Nichtregierungsorganisationen) mit entsprechendem Hintergrund. Bewerber sollten in Europa wohnhaft und nicht älter als 32 Jahre sein. Das Programm ist für alle Disziplinen, Nationalitäten (EU-Staatsbürger als auch Nicht-EU-Staatsbürger) offen. Es besteht aus folgenden Hauptelementen: Förderung des Forschungsprojektes (bis zu 2 Jahren), die verpflichtendeTeilnahme an Konferenzen und Summer Schools und die Förderung von Publikationen. Es werden mehrere Auswahlverfahren stattfinden, die Bewerbungsfrist für die erste Runde läuft bis zum 15. September 2005. Von den erfolgreichen Bewerbern wird erwartet, dass sie ihre Arbeit spätestens im Herbst 2006 aufnehmen. Weitere Informationen und Genaueres zu den Bewerbungsunterlagen können auf der Webseite nachgelesen werden. Diese beinhaltet ebenfalls eine Bewerbungs- Checkliste. Weiterführende Informationen: bitte bei der u.a. URL Pdf 78 c anklicken. Kontakt : Compagnia di San Paolo Torino/Italien Mario Gioannini Phone: +39 0115596973 E-mail: mario.gioannini.mail.compagnia.torino.it Riksbankens Jubileumsfond Stockholm/Schweden Fredrik Lundmark Phone: +46 8 50626421 E-mail: fredrik.lundmark.mail.rj.se VolkswagenStiftung Hanover Alfred Schmidt Phone : +49 511 8381237 E-mail: schmidt.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/foerderung/foerderinitiativen/merkblaetter

Weitere Kategorien: Nachwuchsförderung - Internationales - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
Zusammenspiel von molekularen Konformationen und biologischer Funktion Fristablauf: 15.09.2005
Eckpunkte des Programms sind: 1. Der Schwerpunkt soll zu interdisziplinärer Forschung an der Schnittstelle zwischen Chemie und Biowissenschaften anregen. 2. Ziel ist die Analyse, Modulation und Kontrolle multipler Konformationszustände in biologischen Systemen. 3. Der Kombination von Synthesechemie, Strukturanalyse und Funktionsstudien wird hohe Priorität eingeräumt. Die Beteiligung der synthetischen Chemie ist dabei obligatorisch. Termin: 15. September 2005 Kontakt: VolkswagenStiftung, Herr Dr. Matthias Nöllenburg, Kastanienallee 35, 30519 Hannover, Tel.: 0511/8381290, E-Mail: noellenburg.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagen-stiftung.de/

Weitere Kategorien: Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
„opus magnum“ Fristablauf: 30.09.2005
Geisteswissenschaftlern fehlt oft die Zeit, aus der eigenen Arbeit heraus „das große Werk“ zu verfassen. Gerade in diesen Fächern ist die Monografie aber noch immer diejenige Publikationsform, die – zumeist – die wissenschaftliche Entwicklung am nachhaltigsten voranbringt. An dieser Stelle greift die Förderkomponente „opus magnum“, zweiter Baustein von „Pro Geisteswissenschaften“. Forscherinnen und Forscher, die sich durch herausragende Arbeiten ausgewiesen haben, können sich für einen Zeitraum von sechs Monaten bis zu zwei Jahren von ihren sonstigen Aufgaben freistellen lassen, um sich auf die Abfassung eines größeren, möglichst originellen wissenschaftlichen Werks zu konzentrieren. Von den beteiligten Stiftungen werden dabei die Kosten für die Lehrvertretung getragen. Darüber hinaus unterstützen sie die Entstehung der Publikation. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass die betreffenden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter Fortzahlung ihrer Dienstbezüge freigestellt oder beurlaubt werden – und dass eine Lehrvertretung aus dem wissenschaftlichen Nachwuchs bereit steht. Die Freistellung muss zusätzlich erfolgen und darf bei der Bemessung regulärer Freisemester nicht angerechnet werden. Als Lehrvertretung sollten nur Wissenschaftler zum Einsatz kommen, die noch nicht über eine feste Stelle verfügen. Insofern trägt „opus magnum“ gleichzeitig zur Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses bei. Die Stiftungen fördern in diesem Segment bis zu zehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler pro Jahr. Die Bewerber werden auf der Grundlage ihrer schriftlichen Anträge ausgewählt. Die endgültige Entscheidung für eine Förderung trifft ein Steering Committee aus Vertretern der beteiligten Stiftungen. Bewerbungsschluss für die erste Ausschreibung ist der 30. September 2005.
http://www.volkswagenstiftung.de/

Weitere Kategorien: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst
Innovative Methoden zur Herstellung funktionaler Oberflächen Fristablauf: 15.10.2005
Die VolkswagenStiftung bewilligt erstmals Vorhaben in ihrer Initiative „Innovative Methoden zur Herstellung funktionaler Oberflächen“. Gefördert werden fünf Projekte mit insgesamt rund 3,3 Millionen Euro. Die Natur kennt viele gute Rezepte für funktionale Oberflächen. Haie etwa sind mit einer rauen Haut ausgestattet, die den Strömungswiderstand im Wasser minimiert. Wenn Ingenieure und Naturwissenschaftler Oberflächen mit besonderen Funktionen entwickeln, brauchen sie dagegen nicht nur gute Konzepte für entsprechende Funktionalitäten, sie brauchen auch geeignete Herstellungsverfahren. Techniken und Methoden müssen angepasst und oft völlig neu entwickelt werden. Auf solche Herstellungsverfahren zielt die neue Förderinitiative „Innovative Methoden zur Herstellung funktionaler Oberflächen“. Unter den ersten fünf bewilligten Projekten sind gleich zwei – darunter eine Pilotstudie –, die sich damit beschäftigen, die Strömungsvorteile von „Haifischhaut“ auf verschiedenste Bauteil-Oberflächen zu übertragen und damit nutzbar zu machen. Ein weiteres Projekt widmet sich der effizienten Fertigung spezieller Optiken. Diese Vorhaben, die wir Ihnen im Folgenden etwas ausführlicher vorstellen, stehen exemplarisch für das Ziel der Initiative. Insgesamt fördert die VolkswagenStiftung die fünf Vorhaben mit rund 3,3 Millionen Euro. Kontakt Förderinitiative der VolkswagenStiftung Dr. Franz Dettenwanger Telefon: 0511 8381 217 E-Mail: dettenwanger.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/presse-news/presse05/15072005.pdf

Weitere Kategorien: Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
Die Evolutionsbiologie nach vorn bringen Fristablauf: 31.10.2005
Die VolkswagenStiftung schreibt einen Wettbewerb aus zur strukturellen Stärkung der Evolutionsbiologie an deutschen Universitäten aus. Durch diesen Wettbewerb will die VolkswagenStiftung darauf hinwirken, dass Hochschulen die Vermittlung evolutionsbiologischer Konzepte in der universi-tären Ausbildung besser verankern. An dieser Ausschreibung können sich alle Universitäten in Deutschland mit ihren Ausbildungskonzepten beteiligen und sich um entsprechende Mittel bewerben. Von zentraler Bedeutung ist hierbei, dass durch die neu zu schaffenden Strukturen eine enge Verflechtung evoluti-onsbiologischer Konzepte mit anderen Lehrinhalten erzielt wird. Daher sollte in ein Konzept nach Möglichkeit mehr als ein Fachbereich einbezogen sein. Die initiale Förderphase beträgt drei bis vier Jahre, abhängig vom Ergebnis einer externen Evaluation im vierten Jahr ist eine Fortsetzung der Förderung um weitere zwei Jahre denkbar. Stichtag zur Einreichung von Anträgen ist der 31. Oktober 2005. Über Details zu den Ausschreibungsbedingungen informiert ein Merkblatt für An-tragsteller unter . Die Stiftung hält einen Informationsfolder bereit, der die Initiative zur Evolutionsbiologie im Detail vorstellt. Er kann angefordert werden bei Claudia Bleckmann unter 0511/83 81 – 3 75 oder über bleckmann.mail.volkswagenstiftung.de. Kontakt Förderinitiative Evolutionsbiologie Dr. Henrike Hartmann Telefon 05 11/83 81 – 376 E-Mail: hartmann @volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/presse-news/presse05/23062005.pdf
http://www.volkswagenstiftung.de/curriculumevolutionsbiologie

Weitere Kategorien: Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
Lichtenberg-Professuren Fristablauf: 01.11.2005
Mit ihren „Lichtenberg-Professuren“ zielt die Stiftung darauf, herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Verbindung mit innovativen Lehr- und Forschungsfeldern zu foerdern und damit auch zu einer Profilbildung der besten unter den deutschen Hochschulen beizutragen. Mit den Lichtenberg-Professuren sollen sowohl thematische als auch strukturelle und forschungspolitische Akzente gesetzt werden.Kernzielgruppe sind – da in der deutschen Wissenschaftslandschaft eine fruehe selbststaendige wissenschaftliche Taetigkeit noch immer die Ausnahme ist – hoch qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zwei bis drei Jahre nach ihrer Promotion. Aber auch Wissenschaftler – bevorzugt Rueckkehrer aus dem Ausland –, deren Promotion schon mehrere Jahre zurueckliegt und bereits etablierte, international herausragende Forscher (so genannte Five-Star-Professorships) koennen – bei bestimmten Voraussetzungen – gefoerdert werden. Termin: 01. November 2005 Kontakt: VolkswagenStiftung, Kastanienallee 35, 30519 Hannover Zu Antraegen aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften, einschl. Medizin und Mathematik: Frau Dr. Anja Fliess, Tel.: 0511/8381-374, E-Mail: fliess.mail.volkswagenstiftung.de Zu allen Antraegen aus den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften: Herr Dr. Marcus Beiner, Tel.: 0511/8381-289, E-Mail.: beiner.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagen-stiftung.de/foerderung/foerderinitiativen/merkblaetter/MB%2079_d.pdf

Weitere Kategorien: Nachwuchsförderung - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
Vierte Ausschreibungsrunde der Stiftung im „Brückenprogramm zwischen Wissenschaft und Praxis in der Transformation des Sozialstaates“ Fristablauf: 15.03.2006
Die VolkswagenStiftung schreibt erneut ihr „Brückenprogramm zwischen Wissenschaft und Praxis in der Transformation des Sozialstaates“ aus. Mit dem Brückenprogramm möchte sie nachhaltig dazu beitragen, die in Deutschland verbreitete Abschottung zwischen den Karrieremustern in diesem Feld aufzulockern. Jüngeren Wissenschaftlern und Praktikern im Alter von etwa 30 bis 45 Jahren bietet sie die Chance zu einem Wechsel der Arbeitssphäre. Die „Brückenschläge“ können in beide Richtungen erfolgen. Zum einen sollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach thematisch einschlägigen Forschungsarbeiten Erfahrungen sammeln in geeigneten Organisationen der staatlichen und außerstaatlichen Praxis – auch im europäischen Ausland und bei internationalen Organisationen. Andererseits sollen sich entsprechend qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter solcher Organisationen, also „Praktiker“, eine vertiefte Orientierung in der Grundlagenforschung erarbeiten können. Arbeitsgegenstand müssen jeweils Probleme der Sozialstaatstransformation in Deutschland und im internationalen Rahmen sein. Anträge sind bis 15. März 2006 zu richten an die VolkswagenStiftung Postfach 81 05 09 30505 Hannover Kontakt Ausschreibung Brückenprogramm zwischen Wissenschaft und Praxis in der Transformation des Sozialstaates Dr. Alfred Schmidt Telefon: 0511 8381-237 E-Mail: schmidt.mail.volkswagenstiftung.de
http://www.volkswagenstiftung.de/presse-news/presse05/12102005.pdf
http://www.volkswagenstiftung.de/presse-news/presse05/06122005.pdf

Weitere Kategorien: Internationales - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst
Grenzen. Differenzen. Übergänge: Spannungsfelder inter- und transkultureller Kommunikation Fristablauf: 15.05.2006
Vom 14. bis 16. Juni 2006 bündelt die von der VolkswagenStiftung in Dresden veranstaltete Tagung neue Fragen, Ansichten und Forschungsansätze zur Interkulturalität. Seit mehr als zehn Jahren fördert die VolkswagenStiftung Forschungsvorhaben im Bereich der Identitäts- und Interkulturalitätsforschung. Mit dieser internationalen und interdisziplinären Tagung möchte sie eine kritische Bilanz ziehen. Teilnehmen werden Wissenschaftler und Vertreter von Förderorganisationen, Behörden, Ministerien und Nichtregierungsorganisationen aus dem In- und Ausland. Weitere Informationen sowie das Formular zur Anmeldung finden Sie auf der Webpage:
http://www.volkswagenstiftung.de/service/termine/article/128/grenzen-dif.html

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