Universität Göttingen   >   FIT für die Wissenschaft

Übersicht der Artikel in der Kategorie DFG

erste Seitevorhergehende Seite Seite 1 von 81 nächste Seiteletzte Seite keine Vorschau Vorschau kurz Vorschau lang Komplettartikel 10 20 50 | nur aktuell
DFG 809 Artikel
DFG fördert 14 neue Graduiertenkollegs Fristablauf: 20.06.2005
Die Antragszahlen für die Graduiertenkollegs der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) haben sich innerhalb der letzten zwei Jahre verdreifacht. Nachdem zur Frühjahrssitzung 37 von 70 Neuanträgen positiv begutachtet worden waren, wählte der zuständige Bewilligungsausschuss am 22. April 2005 14 Projekte zur Förderung aus. Für die kommende Bewilligungsrunde liegen sogar 98 Neuanträge vor. Der rasante Anstieg der Antragszahlen ist zum einen auf die hohe Attraktivität des DFG-Förderprogramms zurückzuführen; damit zeigt die Neuausrichtung dieses Förderinstruments aus dem Jahre 2003 Wirkung. Zum anderen sind dafür wissenschaftspolitische Gründe ausschlaggebend. So stellen sich die Universitäten mit der Einrichtung von Graduiertenkollegs auf den Bologna-Prozess zur europaweiten Vergleichbarkeit der Promotionen ein. Außerdem führt das veränderte Selbstverständnis der Universitäten als Forschungsuniversitäten zur Einrichtung von Graduiertenzentren, für die Graduiertenkollegs wichtige Bausteine sind. Auch besteht noch keine alternative Fördermöglichkeit zu DFG-Graduiertenkollegs. Sie ist aber innerhalb der seit anderthalb Jahren angekündigten und zwischen Bund und Ländern noch umstrittenen Exzellenzinitiative vorgesehen. Derzeit fördert die DFG insgesamt 269 Graduiertenkollegs, darunter 38 internationale. Für das Programm Graduiertenkollegs wendet die DFG im Jahr 2005 rund 72 Millionen Euro auf.
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/pressemitteilungen/2005/presse_2005_16.html

Weitere Kategorien: Nachwuchsförderung - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
Nationallizenzen für Datenbanken: DFG-Förderinitiative ermöglicht bundesweiten Zugang zu digitalen Textsammlungen Fristablauf: 15.07.2005
Mit der Förderung des Erwerbs von Nationallizenzen für digitale Text- und Werkausgaben schließt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) eine Lücke in der wissenschaftlichen Literaturversorgung: Ab Mai 2005 haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende in Deutschland unabhängig von der Zugehörigkeit zu einem Hochschulcampus Zugriff auf 18 große digitale Textsammlungen und Fachdatenbanken bekannter internationaler Wissenschaftsverlage. Die Lizenzen wurden für abgeschlossene Sammlungen erworben und stellen vor allem für die Geistes- und Sozialwissenschaften eine wichtige Forschungsressource dar. Durch die mit rund 5,9 Millionen Euro erworbenen Datenrechte wird nun deutschlandweit der Online-Zugang zu unterschiedlichen Textsammlungen ermöglicht. Darunter befinden sich umfassende Sammlungen wie "Early English Books Online" oder "The Eighteenth Century Collection Online", die mit mehreren hunderttausend digitalisierten Büchern weitgehend die englischsprachigen Publikationen der Frühen Neuzeit umfassen und eine erstklassige Ressource für die anglistische Forschung in Deutschland darstellen. Als bibliographische Datenbank stellt der "Periodicals Contents Index" über 14 Millionen Nachweise aus 4.600 geistes- und sozialwissenschaftlichen Zeitschriften der Jahre 1770 bis 1995 zur Verfügung. Für die historische und politikwissenschaftliche Forschung wichtig ist die "Comintern Online Datenbank", gemeinsam mit dem "Declassified Documents Reference System" und den "National Security Archives". Ansprechpartner bei der DFG ist Dr. Ralf Goebel, DFG, Bereich Wissenschaftliche Informa-tionssysteme, Tel.: 0228-885-2358. E-Mail: Ralf.Goebel.mail.dfg.de.
http://www.dfg.de/lis/ssg

Weitere Kategorien: Allgemeines - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst
Neuausrichtung der agrarwissenschaftlichen Forschung - DFG legt Denkschrift vor Fristablauf: 18.07.2005
Die Aufgabenfelder der Agrarwissenschaft sind vielgestaltiger denn je. Die fortschreitende Liberalisierung des Welthandels, der globale Klimawandel und ein rasantes Bevölkerungswachstum lassen ihre große Verantwortung sowohl im nationalen als auch im internationalen Kontext immer deutlicher werden. Zu diesen Ergebnissen kommt die neue Denkschrift Perspektiven der agrarwissenschaftlichen Forschung, die jetzt in deutscher und englischer Sprache von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) herausgegeben wurde. Der von einer Arbeitsgruppe der Senatskommission für Stoffe und Ressourcen in der Landwirtschaft erarbeitete Band steht im Zusammenhang mit unterschiedlichen Aktivitäten der DFG zur Positionierung der Agrarwissenschaft im universitären Umfeld. Hierzu dient beispielsweise ein im April 2005 gemeinsam mit der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) initiiertes Zukunftsforum, das eine Plattform für den Austausch zwischen Theorie und Umsetzung in Agrar- und Ernährungswissenschaft schaffen soll. Die Veröffentlichung geht zudem einher mit einer Reihe weiterer Veranstaltungen, um die Umsetzung der Empfehlungen mit verschiedenen Entscheidungsträgern und der Wissenschaftsgemeinschaft zu diskutieren. Ansprechpartnerin für weitere Informationen ist Dr. Heike Velke, Gruppe Lebenswissenschaften 1, Tel. 0228/885-2341, heike.velke.mail.dfg.de
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/pressemitteilungen/2005/presse_2005_25.html

Weitere Kategorien: Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
Erste ERA-Chemistry-Ausschreibung Fristablauf: 29.07.2005
Die Ausschreibung zum Thema "Hierarchisch organisierte chemische Strukturen: Von Molekülen zu Hybridmaterialien" des europäischen Forschungsförderungsnetzwerkes ERA-Chemistry ist in mehrfacher Hinsicht die erste ihrer Art. Ausgewählte europäische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben zusammen mit Wissenschaftsadministratoren bei dieser Ausschreibung nicht nur das Thema spezifiziert, sondern auch die Modalitäten der gemeinsamen Antragstellung, Begutachtung und Finanzierung festgelegt. ERA-Chemistry verfolgt damit das Ziel, durch Anregungen aus der Wissenschaft den Ablauf von Ausschreibungsverfahren zu optimieren. Dieses Vorgehen hat auf europäischer wie auf nationaler Ebene Modellcharakter. ERA-Chemistry ist eine der seit 2004 von der Europäischen Union geförderten ERA-NETs (European Research Area - NETworking) Initiativen, die sich zum Ziel gesetzt haben, die Koordinierung nationaler Forschungsaktivitäten zu verbessern und zu gemeinsamen Projekten und Programmen zu vernetzen. In diesem Programm finanziert die EU nur die Vernetzung, während das Geld für die Forschung selbst von den nationalen Forschungsförderungsinstitutionen beigesteuert wird. An ERA-Chemistry beteiligen sich elf nationale Research Councils aus Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Niederlande, Österreich, Portugal, Schweiz und Spanien unter Koordination der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Die erste Ausschreibung von ERA-Chemistry wendet sich an alle bei den ERA-Chemistry-Organisationen als Antragsteller antragsberechtigte Wissenschaftler, vor allem aber an jüngere Chemiker, deren Promotion noch nicht länger als zehn Jahre zurückliegt. Das Thema soll das Verständnis der Chemie vom Molekül auf die supramolekulare Ebene erweitern und das mechanistische und theoretische Verständnis von Molekülverbünden entwickeln. Termin. 29. Juli 2005 Weitere Informationen erteilen Dr. Markus Behnke, federführender ERA-Chemistry-Sekretär (markus.behnke@dfg.de, Tel. 0228/885-2181) und Dr. Karlheinz Schmidt, ERA-Chemistry-Koordinator (karlheinz.schmidt@dfg.de, Tel. 0228/885-2318).
http://www.dfg.de/info_wissenschaftler/nw/aktuelles/2005/era_chemistry.html

Weitere Kategorien: Internationales - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
Informationen zur Exzellenzinitiative jetzt online Fristablauf: 01.08.2005
Nach der Einigung der Regierungschefs von Bund und Ländern über die "Exzellenzinitiative zur Förderung von Wissenschaft und Forschung an deutschen Hochschulen" haben die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Wissenschaftsrat (WR) mit der Umsetzung des Programms begonnen. Informationen zu den drei Förderlinien des Programms - Graduiertenschulen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses - Exzellenzcluster zur Förderung der Spitzenforschung - Zukunftskonzepte zum projektbezogenen Ausbau der universitären Spitzenforschung sind jetzt auch im Internet abrufbar. Neben einer Kompaktdarstellung der drei Förderlinien, einer Liste der Ansprechpartner und Angaben zum Zeitplan findet sich dort auch eine Liste häufig gestellter Fragen (FAQ). Wie viele Graduiertenschulen und Exzellenzcluster sind pro Universität möglich? Ist die Beteiligung außeruniversitärer Einrichtungen möglich? Wozu sind Absichtserklärungen nötig? Dies sind nur einige der Aspekte, die in diesem Fragenkatalog angesprochen werden. Alle Hinweise auf diese Fragen stehen zum gegenwärtigen Zeitpunkt unter dem Vorbehalt der Festlegung der Förderbedingungen durch die von DFG und Wissenschaftsrat eingesetzte Gemeinsame Kommission.
http://www.dfg.de/exzellenzinitiative

Weitere Kategorien: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
DFG und Wissenschaftsrat begrüßen Einigung über Exzellenzinitiative Fristablauf: 01.08.2005
Der Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), Professor Ernst-Ludwig Winnacker, und der Vorsitzende des Wissenschaftsrates (WR), Professor Karl Max Einhäupl, begrüßen, dass sich Bund und Länder heute auf die "Exzellenzinitiative zur Förderung von Wissenschaft und Forschung an deutschen Hochschulen" geeinigt haben. Bund und Länder werden der DFG zur Durchführung des Programms - vorbehaltlich der Mittelbereitstellung durch die gesetzgebenden Körperschaften - ab 2006 bis 2011 insgesamt 1,9 Milliarden Euro zusätzliche Mittel für drei Förderlinien zur Verfügung stellen. - Graduiertenschulen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses - Exzellenzcluster zur Förderung der Spitzenforschung - Zukunftskonzepte zum projektbezogenen Ausbau der universitären Spitzenforschung Antragsberechtigt werden Universitäten sein, jeweils vertreten durch ihre Leitung. Beabsichtigt ist, etwa 40 Graduiertenschulen mit jeweils rund 1 Million Euro pro Jahr und etwa 30 Exzellenzcluster mit jeweils rund 6,5 Millionen Euro pro Jahr zu fördern. Die Förderung in der dritten Förderlinie (Zukunftskonzepte) setzt die positive Bewertung von mindestens einem Exzellenzcluster und mindestens einer Graduiertenschule voraus. Auf diese dritte Förderlinie werden zusätzliche Mittel in substanzieller Höhe entfallen, die im Einzelfall den in den beiden ersten Förderlinien jeweils ausgeschütteten Mitteln vergleichbar sein können. Das Programm wird - sobald die rechtlichen Voraussetzungen zu seiner Finanzierung geschaffen sind - von der DFG in allen drei Förderlinien ausgeschrieben. Die DFG wirkt bei der Durchführung mit dem Wissenschaftsrat zusammen. Der Förderzeitraum beträgt jeweils fünf Jahre. Die Antragstellung erfolgt in zwei Stufen (Antragsskizzen und Vollanträge). Universitäten, die beabsichtigen, sich zu bewerben, werden bis zum 1. August um eine Absichtserklärung gebeten. Die genauen Förderbedingungen werden im Laufe des August 2005 festgelegt und den Universitäten übermittelt. Die Übersendung der Antragsskizzen wird danach bis Ende September 2005 erwartet. In den Geschäftsstellen der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Wissenschaftsrates stehen Ihnen als Ansprechpartner/innen zur Verfügung: Für die erste und zweite Förderlinie: Dr. Beate Konze-Thomas, Tel.: 0228/885-2254, E-Mail: beate.konze-thomas.mail.dfg.de Für die Förderlinie "Graduiertenschulen": Dr. Jörg Schneider, Tel.: 0228/885-2424, E-Mail: joerg.schneider.mail.dfg.de Für die Förderlinie "Exzellenzcluster": Dr. Klaus Wehrberger, Tel.: 0228/885-2355, E-Mail: klaus.wehrberger.mail.dfg.de Dr. Anne Lipp, Tel.: 0228/885-2423, E-Mail: anne.lipp.mail.dfg.de Für die Förderlinie "Zukunftskonzepte zum projektbezogenen Ausbau der universitären Spitzenforschung": Dr. Sabine Behrenbeck, Tel.: 0221/3776-234, E-Mail: behrenbeck.mail.wissenschaftsrat.de
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/pressemitteilungen/2005/presse_2005_33.html

Weitere Kategorien: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
Abkommen ermöglicht deutsch-chinesische Transregio Fristablauf: 15.08.2005
Deutsch-chinesischen Forschungsteams steht ab sofort die Möglichkeit offen, in Transregio-Sonderforschungsbereichen mit einem Standort in China zusammenzuarbeiten. Transregio sind Sonderforschungsbereiche, die an mehreren Standorten angesiedelt sind. Ein im April 2005 in Peking geschlossenes Abkommen über die gemeinsame Förderung von deutsch-chinesischen Kooperationsprojekten zwischen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Nationalen Wissenschaftsorganisation der Volksrepublik China, der National Natural Science Foundation of China (NSFC), ermöglicht dies. Dr. Suzanne Zittartz-Weber, Tel. 0228/885-2388, E-Mail suzanne.zittartz-weber.mail.dfg.de Dr. Klaus Wehrberger, Gruppe Sonderforschungsbereiche, Tel. 0228/885 -2355, E-Mail klaus.wehrberger.mail.dfg.de.
http://www.dfg.de/forschungsfoerderung/koordinierte_programme/sonderforschungsbereiche/sfb_international/index.html

Weitere Kategorien: Internationales - Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
Bernd Rendel-Preis der DFG für junge Geowissenschaftler Fristablauf: 01.09.2005
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) vergibt 2005 erneut den Bernd Rendel-Preis an junge, nicht promovierte Diplom-Geowissenschaftlerinnen und -wissenschaftler (Geologen, Mineralogen, Geophysiker, Ozeanographen, Geodäten). Die mit je 2000 Euro dotierten Preise werden aus den vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft verwalteten Erträgen der Bernd Rendel-Stiftung finanziert und sollen von den Preisträgern für wissenschaftliche Zwecke verwendet werden. Als Kriterien für die Preisvergabe gelten Qualität und Originalität der bisherigen Forschungsarbeiten, die jedoch nicht abgeschlossen sein müssen (Diplomarbeiten, laufende Dissertationen oder andere Arbeiten). Besondere Beachtung bei der Preisvergabe finden der gewählte Forschungsansatz sowie das wissenschaftliche Potenzial der Kandidatinnen und Kandidaten. Möglich sind sowohl Eigenbewerbungen als auch Vorschläge von Kandidaten durch Dritte. Die Bewerbungsunterlagen sollen eine kurze (maximal einseitige) Begründung mit Hinweis auf die Verwendung des Preises enthalten sowie einen kurzen tabellarischen Lebenslauf und Exemplare relevanter Arbeiten (Diplomarbeit, Manuskripte, Sonderdrucke) beziehungsweise eine kurze Beschreibung laufender Arbeiten. Für die Preisvergabe 2005 sind die Unterlagen bis zum 01. September 2005 zu schicken an: Deutsche Forschungsgemeinschaft Dr. Ute Weber Bernd Rendel-Preis 2005 Kennedyallee 40 53175 Bonn Rückfragen richten Sie bitte an Dr. Ute Weber, Gruppe Physik, Mathematik, Geowissenschaf-ten, Tel.: 0228/885-2760, E-Mail: ute.weber.mail.dfg.de
http://www.dfg.de/forschungsfoerderung/preise/bernd_rendel_preis.html

Weitere Kategorien: Nachwuchsförderung - Preise + Wettbewerbe - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
Schwerpunktprogramm 1230: "Mechanismus des Zelleintritts und der Persistenz von Genvektoren" Fristablauf: 05.09.2005
The Senate of the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) has decided to establish "Mechanisms of gene vector entry and persistence" as a new Priority Programme. Emerging gene-based therapies have shown surprising efficiency as well as severe side effects. The Research Priority Programme "Mechanisms of gene vector entry and persistence" creates a multidisciplinary forum to address basic mechanisms of gene delivery into somatic cells, with a focus on hematopoietic and lymphatic systems. Projects investigating -cell entry, -episomal maintenance and -chromosomal insertion of transgenes are encouraged. Proposals must be submitted to the DFG (in English) by Monday 5 September 2005 with the keyword "gene vector entry". It is anticipated that funding of individual projects will be able to commence in January 2006. Funding proposals can be made for a three year period. For further information on the programme, contact the programme's scientific coordinator Prof. Christopher Baum, Hannover Medical School, Department IV: Children's Hospital - Pediatric Department of Hematology and Oncology, Carl-Neuberg-Strasse 1, D-30625 Hannover, GERMANY, Tel. +49(0)511 / 532 6067 e-mail: baum.christopher.mail.mh-hannover.de For information on submitting proposals, contact Office LA8, Dr. Tobias Grimm, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, Tel.: +49(0)228/885 2325, e-mail: tobias.grimm.mail.dfg.de
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/schwerpunktprogramme/info_wissenschaft_12_05.html

Weitere Kategorien: Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik
Schwerpunktprogramm 1171 "Frühe Zentralisierungs- und Urbanisierungsprozesse. Zur Genese und Entwicklung frühkeltischer Fürstensitze und ihres territorialen Umlandes" Fristablauf: 15.09.2005
Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat im Jahr 2003 die Einrichtung des Schwerpunktprogramms "Frühe Zentralisierungs- und Urbanisierungsprozesse. Zur Genese und Entwicklung frühkeltischer Fürstensitze und ihres territorialen Umlandes" beschlossen. Das Programm geht jetzt in die zweite Förderperiode. Im Mittelpunkt des Schwerpunktprogramms steht die archäologische und naturwissenschaftliche Erforschung von siedlungsgeographischen Zentralisierungsprozessen des 7. bis 4. Jahrhunderts v. Chr. in Süddeutschland und den angrenzenden Regionen. Zum besseren Verständnis dieser Thematik werden ergänzend Untersuchungen zu Zentralisierungs- und Urbanisierungsprozessen in archaischer Zeit südlich und südwestlich der Alpen gefördert. Das Programm ist somit interdisziplinär konzipiert: Neben der Ur- und Frühgeschichte sind die Alte Geschichte, Klassische Archäologie, Historische Geographie/Kulturgeographie, Archäobotanik, Archäozoologie und Paläoanthropologie eingebunden. Anträge für die zweite zweijährige Förderperiode sind bis 15. September 2005 bei der Geschäftsstelle der DFG einzureichen. Hinweise zur Antragstellung erteilt Dr. Hans-Dieter Bienert, Tel.: 0228/885-2246, E-Mail: Hans-Dieter.Bienert.mail.dfg.de. Die fachlichen Koordinatoren des Programms sind beim Regierungspräsidium Stuttgart, Landesamt für Denkmalpflege, PD Dr. Dirk L. Krausse, Tel.: 0711/66463-142, E-Mail: dirk.krausse.mail.lda.bwl.de, und stellvertretend Dr. Jörg Biel, 0711/66463-502, E-Mail: joerg.biel.mail.lda.bwl.de.
http://www.dfg.de/aktuelles_presse/information_fuer_die_wissenschaft/schwerpunktprogramme/info_wissenschaft_20_05.html

Weitere Kategorien: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, Kunst - Natur- und Ingenieurwissenschaften, Mathematik