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DFG unterstützt "Materials World Network": Europäisch-amerikanische Zusammenarbeit in der Materialforschung
Die National Science Foundation (NSF) der USA und verschiedene europäische Förderorganisationen setzen ihre Kooperation im Rahmen des "Materials World Network" fort und regen damit eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen den USA und Europa auf dem Gebiet der Materialforschung an. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) beteiligt sich zum dritten Mal an dieser Initiative, die dazu beitragen soll, Gemeinschaftsprojekte in der Materialforschung mit koordinierter Förderung durch die nationalen Förderorganisationen möglich zu machen. Im Rahmen des Materials World Network können nun erneut deutsch-amerikanische Gemeinschaftsanträge gestellt werden.
Die Begutachtung und Entscheidungsfindung wird zwischen NSF und DFG abgestimmt, die Förderung erfolgt separat. Da für diese Projekte keine zusätzlichen Mittel zur Verfügung stehen, können nur herausragende Vorhaben in die Förderung aufgenommen werden.
Anträge werden bis zum 17. Oktober 2005 entgegengenommen und sollten von den Kooperationspartnern gemeinsam eingereicht werden.
Interessenten werden gebeten, sich vor der Antragstellung mit der DFG-Geschäftsstelle in Verbindung zu setzen. Fragen zu den allgemeinen Rahmenbedingungen beantwortet Dr.-Ing. Burkhard Jahnen, Tel.: 0228/885-2487, E-Mail: burkhard.jahnen.mail.dfg.de.
Für fachspezifische Fragen wenden Sie sich bitte an die folgenden Ansprechpartner:
Ingenieurwissenschaftliche Werkstoffforschung:
Dr.-Ing. Burkhard Jahnen, Tel.: 0228/885-2487, E-Mail: burkhard.jahnen.mail.dfg.de
Dr.-Ing. Frank Fischer, Tel.: 0228/885-2374, E-Mail: frank.fischer.mail.dfg.de
Physikalische Materialforschung:
Dr. Michael Kleinschmidt, Tel.: 0228/885-2351, E-Mail: michael.kleinschmidt.mail.dfg.de
Chemische Materialforschung:
Dr.-Ing. Georg Bechtold, Tel.: 0228/885-2818, E-Mail: georg.bechtold.mail.dfg.de