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Schwerpunktprogramm 1234 "Sprachlautliche Kompetenz: Zwischen Grammatik, Signalverarbeitung und neuronaler Aktivität"
Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Einrichtung des Schwerpunktprogramms "Sprachlautliche Kompetenz: Zwischen Grammatik, Signalverarbeitung und neuronaler Aktivität" beschlossen. Als Laufzeit sind sechs Jahre vorgesehen.
Ziel des Schwerpunktprogramms ist die Erforschung der sprachlautlichen kognitiven, artikulatorischen und perzeptiven Fähigkeiten des Menschen. Die Untersuchungen stehen im Schnittpunkt zwischen den in der Phonologie erforschten Lautsystemen, dem durch die Phonetik und Psycholinguistik etablierten Wissen über Artikulation, Perzeption und Spracherwerb und den in der Neurolinguistik untersuchten neuronalen Korrelaten sprachlautlicher Verarbeitung.
Weitere Informationen sowie die ausführliche Ausschreibung des Schwerpunktprogramms einschließlich der Festlegung genauer Ein- und Ausschlusskriterien sind im Internet abrufbar.
Anträge für zunächst drei Jahre (in englischer Sprache) müssen bis spätestens 31. Oktober 2005 unter Angabe des Stichworts SPP 1234 bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Kennedyallee 40, 53175 Bonn, eingegangen sein.
Weitere Informationen erteilen der Koordinator des Schwerpunktprogramms, PH.D. Hubert Truckenbrodt, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Seminar für Sprachwissenschaft, Wilhelmstraße 19. 72074 Tübingen, E-Mail hubertt.mail.uni-tuebingen.de , und die zuständige Programmdirektorin der DFG, Dr. Susanne Anschütz, Tel.: 0228/885-2528, E-Mail: Susanne.Anschuetz.mail.dfg.de.