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Studienaufenthalte deutscher Wissenschaftler in den Ländern des Kaukasus und Zentralasien (GUS) im Rahmen bilateraler Wissenschaftleraustausch-Programme
Im Wege der Konstituierung und Verbesserung der internationalen Wissenschaftsbeziehungen der deutschen Hochschulen fördert der DAAD auf der Grundlage von Kulturabkommen und Vereinbarungen mit ausländischen Partnerorganisationen Studien- bzw. Forschungsaufenthalte deutscher Wissenschaftler an Hochschulen oder Forschungseinrichtungen der Region (Armenien, Aserbaidschan, Georgien - sowie die südlichen Staaten der GUS - Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan). Viele Länder dieser Region bieten insbesondere für Feldforschungen interessante Möglichkeiten.
Grundsätzlich werden alle Fachrichtungen gefördert.
Laufzeit: 2 Wochen bis zu 3 Monaten
Voraussetzung: Klar umrissenes Forschungsvorhaben/ Einladung durch eine ausländische Hochschule oder ein Forschungsinstitut. Der Antragsteller muss als Hochschullehrer oder Wissenschaftler an einer deutschen Hochschule oder Forschungseinrichtung beschäftigt sein und sollte in der Regel die Promotion abgeschlossen haben.
Eine Bewerbung ist jederzeit möglich, sollte aber drei Monate vor Beginn des geplanten Aufenthalts beim DAAD vorliegen.
Bewerbung, Durchführung und Abrechung der Reise müssen noch im Kalenderjahr 2005 erfolgen.
Weitere Informationen zur Bewerbung, Leistungen, etc. sind direkt beim DAAD, Referat 326, Frau Przybysz, Tel.: 0228-882617, E-Mail: przybysz.mail.daad.de zu erhalten.