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BMBF: Bioökonomie International
Das BMBF fördert internationale Verbundvorhaben im Rahmen der Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030 "Bioökonomie International (Bioeconomy International) 2017".
Die ausgewählten Vorhaben sollen die nationalen Aktivitäten des BMBF zur Förderung der Bioökonomie flankieren und einen ergänzenden Beitrag zur Erreichung der förderpolitischen Zielsetzungen leisten. Hierbei sollen die Verbundvorhaben einen wichtigen Beitrag zu mindestens einem der folgenden Handlungsfelder der Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030 leisten:
a. Weltweite Ernährung sichern;
b. Agrarproduktion nachhaltig gestalten;
c. gesunde und sichere Lebensmittel produzieren;
d. nachwachsende Rohstoffe industriell nutzen;
e. Energieträger auf Basis von Biomasse ausbauen.
Die Fördermaßnahme Bioökonomie International 2017 ist in drei Module untergliedert:
Modul 1: Basis Bioökonomie International (Zusammenarbeit mit Partnern aus Nicht-EU-Ländern)
Modul 2: Bioökonomie Deutschland – Argentinien (Technologieplattformen für die Bioökonomie – Genotyping und Phenotyping für zukünftige Anwendungen in der Pflanzenzüchtung; Aufwertung von Abfällen aus der Landwirtschaft; biotechnologische Produkte und Produktionstechnologien zur Reduktion des ökologischen Fußabdrucks landwirtschaftlicher Nutzflächen (Ökoeffizienz))
Modul 3: Bioökonomie Deutschland – São Paulo (Nachhaltige Landwirtschaft; Lebensmittelproduktion (Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit der Prozesse und Materialien, Energieeinsparung und ­Abfallreduzierung); Umsetzung/Verarbeitung von nachhaltig produzierter Biomasse zu bio-basierten Produkten; Entwicklung von nachhaltigen Bio-Produkten.
Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen müssen bis zum 16. April 2018 eingereicht sein.