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DFG intensiviert Zusammenarbeit mit Südkorea - Neues Förderabkommen für den wissenschaftlichen Nachwuchs
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Korea Science and Engineering Foundation (KOSEF) verstärken ihre Kooperation durch gemeinsame Doktorandenförderung und den Aufbau eines Netzwerkes von Vertrauenswissenschaftlern. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichneten beide Organisationen heute in Bonn.
Die neue Vereinbarung zwischen der DFG und KOSEF sieht vor, dass junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland und Südkorea ab sofort in Internationalen Graduiertenkollegs der Partnerorganisationen unterstützt werden können. Dieses Förderinstrument gibt dem wissenschaftlichen Nachwuchs aller Disziplinen die Möglichkeit zur gemeinsamen Promotion, betreut von einer deutschen Hochschullehrergruppe und deren Partnergruppe im Ausland.
Mit der Vereinbarung zur Nachwuchsförderung wollen die DFG und KOSEF die Zusammenarbeit zwischen ihren Ländern attraktiver machen. Zu diesem Zweck haben sich die DFG und ihr südkoreanischer Partner gemeinsam mit der Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) auch darauf verständigt, ein Netzwerk von Vertrauenswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern in Südkorea aufzubauen. Diese sollen vor Ort kontinuierlich und systematisch über Kooperationsmöglichkeiten informieren und damit die deutsch-südkoreanische Zusammenarbeit unterstützen.
Fragen zur Zusammenarbeit der DFG mit Südkorea beantwortet Dr. Ingrid Krüßmann, Programmdirektorin für Ostasien und die Mongolei, Tel.: 0228/885-2786, E-Mail: ingrid.kruessmann.mail.dfg.de.
Fragen zu Internationalen Graduiertenkollegs beantwortet Dr. Priya Bondre-Beil, Programmdirektorin für Internationale Graduiertenkollegs, Tel.: 0228/885-2488, E-Mail: priya.bondre-beil.mail.dfg.de.