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DFG vereinbart gemeinsame Förderung mit britischen und russischen Partnerorganisationen
Um die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Geistes- und Sozialwissenschaften weiter zu stärken, hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) jetzt eine Vereinbarung zur gemeinsamen Förderung mit britischen und russischen Partnerorganisationen getroffen. Im Mittelpunkt der Vereinbarung mit dem britischen Economic and Social Research Council (ESRC), die am 2. November in London der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, steht die gemeinsame Förderung von Projekten in den Sozialwissenschaften. Die Russische Stiftung für Geistes- und Sozialwissenschaften (RGNF) wird zukünftig gemeinsam mit der DFG Forschungsprojekte und weitere Formen der wissenschaftlichen Zusammenarbeit fördern. Das Abkommen wird am 21. November in Moskau feierlich besiegelt.
Ansprechpartner für nähere Informationen zu den beiden Abkommen ist Dr. Manfred Nießen, Leiter der Gruppe Geistes- und Sozialwissenschaften der DFG, Tel.: 0228/885-2393: E-Mail: manfred.niessen.mail.dfg.de.