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Kopernikus-Preis
Die erste Ausschreibung des Kopernikus-Preises ist für die Nachbarländer Deutschland und Polen ein weiterer Schritt zur engen wissenschaftlichen Zusammenarbeit. Denn mit dem Kopernikus-Preis zeichnen die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Stiftung für die polnische Wissenschaft (Fundacja na Rzecz Nauki Polskiej, FNP) zusammen alle zwei Jahre jeweils einen polnischen und einen deutschen Wissenschaftler für herausragende Verdienste um die deutsch-polnische wissenschaftliche Kooperation, insbesondere im Bereich der Nachwuchsförderung, aus. Die Preissumme von 50 000 Euro teilen sich jeweils ein Preisträger aus Deutschland und aus Polen. Sie können das Geld für alle wissenschaftlichen Zwecke verwenden, die die beiden Organisationen mit ihren Programmen fördern. Dabei sollte der Schwerpunkt auf einer weiteren Intensivierung der gemeinsamen Nachwuchsförderung liegen. Für die erste Ausschreibung läuft die Bewerbungsfrist vom 13. Mai bis 15. Oktober 2005.
Ansprechpartner für den Kopernikus-Preis bei der DFG ist Dr. Torsten Fischer, Referent im Bereich Internationale Zusammenarbeit, Tel. 0228/885-2372, E-Mail torsten.fischer.mail.dfg.de.